29. Juni 2016
 
 
SCALA1 mit starken neuen Spielerinnen
 
Mit Laura Mathias auf der Libera-Position und Nathalie Koch für den Außenangriff konnte der SC Alstertal-Langenhorn wichtige Neuverpflichtungen für die kommende Saison gewinnen.
 
Laura Mathias braucht im Hamburger Raum kaum noch vorgestellt werden. Sie spielte für VT Aurubis im Zweitligateam und später auch in der 1. Bundesliga, bringt also eine gehörige Portion hochklassiger Erfahrung mit.
Für SCALA1-Coach Jan Maier hat es eine ganz eigene Geschichte um Laura. Im Jahr 2003 stand bei der damaligen U12 von Maier eine Achtjährige mit FC-Bayern-Trikot in der Halle und wollte Volleyball spielen. Dreizehn Jahre später kontaktiert ihn genau dieselbe Bayernsympathisantin und fragt, ob noch eine Libera in der Dritten Liga gebraucht würde. Solche Geschichten schreibt nur der Sport. 
Für den SC Alstertal-Langenhorn war dies ein perfektes Timing, da Stamm-Libera Susanne Maier eine Pause macht. „Dieser Spielertypus macht den Unterschied, Lauras Energie ist enorm“, freut sich Jan Maier. „Mit ihrer Erfahrung und Spielstärke haben wir auf der Liberaposition die perfekte Ergänzung zu Nachwuchstalent Nandi Rust.“
Auch Laura Mathias freut sich auf die Dritte Liga und den neuen Verein: „Da ich Jan schon aus früheren Zeiten kenne, standen wir immer wieder in Kontakt. Nach der letzten Saison wollte ich noch mal eine neue Herausforderung suchen. Jan und damit auch SCALA kamen mir als erstes in den Kopf. Die Probetrainings haben Spaß gemacht und ich finde vor allem das Konzept, mit jungen und mit erfahrenen Spielern zu arbeiten sehr gut.“
 
Freude bereitet Jan Maier auch eine Heimkehrerin. Schon in der vorletzten Saison wurde Nathalie Koch mit SCALA1 Meister der Regionalliga Nord und sorgte somit für den Aufstieg in die Dritte Liga, wechselte dann jedoch aus Studiengründen zum Zweitligisten DSHS SnowTrex Köln. Nun kehrt sie zurück und verstärkt den ambitionierten Langenhorner Klub.
„Nathalie war bereits eine sehr stabile und disziplinierte Spielerin, als sie nach dem Aufstieg 2015 nach Köln ging. Durch das Jahr 2.Liga hat sie noch mal einen drauf gelegt und wird nun deutlich mehr Verantwortung tragen können“, erklärt Maier. „Eine fantastische Verstärkung. Wir freuen uns sehr, dass sie sich entschieden hat, bei uns die Dritte Liga aufzumischen.“
 
Foto mit freundlicher Genehmigung: Dieter Nagel & SCALA
21. Juni 2016
 
 
SCALA2: Spielerinnen für Verbandsliga gesucht
 
Eine freudige Überraschung erlebte Didi Uebel, der Coach der Landesliga-Damen des SC Alstertal-Langenhorn. Aufgrund von Absagen anderer Teams erhält der Drittplatzierte der letztjährigen Landesliga-Saison doch einen Platz in Hamburgs höchster Liga!
 
„Das ist natürlich toll“, kommentiert der ehemalige DDR-Nationalspieler, „jetzt müssen wir schleunigst daran gehen, unser Team auch für die Verbandsliga konkurrenzfähig zu machen. Aber ich bin da guter Dinge. Das Team ist sympathisch und spielt guten Volleyball. Das sollten sich doch wechselwillige Spielerinnen mal anschauen!“ Das Team besteht aus überwiegend jungen Spielerinnen, hat aber „keine Berührungsängste mit Spielerinnen, die schon etwas mehr Erfahrung vorweisen können“, wie Uebel lächelnd ergänzt.
 
Auch Drittliga-Coach Jan Maier freut sich: „Der Platz in der Verbandsliga stellt eine optimale Basis als Unterbau für die Dritte Liga dar“, betont Drittliga-Coach Jan Maier. „Wenn sich ein schlagkräftiges Team zusammenfindet, können sowohl Talente ausreichend Einsatzzeiten bekommen und das Team in der Verbandsliga eine gute Rolle spielen.“
 
Diese Teams sind für die Verbandsliga gemeldet: VG Elmshorn 1, HTBU 1, GW Eimsbüttel 2, Eimsbütteler TV 2, VG WiWa 3, Barsbütteler SV 1, VG WiWa 4, GW Eimsbüttel 3, Hummelsbütteler SV 1, SC Alstertal-Langenhorn 2, Altonaer TSV 1, VC Olympia Hamburg 1.
Zurzeit trainiert das Team dreimal die Woche sowohl in der Halle als auch am Beach, auch in den Sommerferien wird es Trainingsmöglichkeiten geben. Die Trainingszeiten sind: Montags 20 – 21.45 h Heidberghalle, Mittwochs 19.30 – 21.30 Timmerloh und Donnerstags 18.00 – 20.00 in der Heidberghalle.
 
Wer Interesse hat, beim Verbandsliga-Team von Scala reinzuschnuppern, kann sich gerne beim Trainer (040-5266619 oder per E-Mail: didironny@yahoo.de) melden.
31. Mai 2016
 
SCALA1-Beachsonntag mit spannenden Spielen
 
"Erst gut dann schlecht" – so hatte man das Wetter beim zweiten SCALA1-Beachsonntag im Kiwittsmoorbad erwartet. Es kam genau anders herum, aber es wurde auf jeden Fall gut.  Ab dem späteren Mittag besuchten viele Zuschauer die spannenden Spiele im geöffneten Freibad, dessen Schwimmbecken den Spielern und Spielerinnen wiederholt zur Abkühlung dienen durfte.
 
SCALA1-Coach Jan Maier freute sich über einen sichtbaren Erfolg der Online-Bemühungen: „Zwei Zuschauer erzählten sogar, dass sie vorbei gekommen seien, weil sie anhand der in Facebook geposteten Spielbäume wussten, dass ihr Favorit noch im Turnier ist.“ Auch die Fotowand mit Bildern der Drittliga-Saison war ein echter Blickfang und wurde gut frequentiert.
 
Über den Rahmen konnten sich die Alstertalerinnen also freuen, auch organisatorisch klappte alles zufriedenstellend. „Und sportlich ging hier auch die Post ab“, kommentierte Turnierorganisator und SCALA1-Athletiktrainer Matthias Krause den sportlichen Einsatz der achtzig Protagonisten auf den sechs Beachfeldern. „Allerdings“, merkte Jan Maier an, „haben einige Teams schon am Samstag im BeachCenter ein Turnier gespielt und da merkte man schon hier und da einen Kräfteverschleiß.“
 
In der ersten Runde des A-Turniers der Frauen gab es nach „Papierform“ nur eine Überraschung. Die an 2 gesetzten Stefanie Manzer und Nadine Steinbrink (SC Alstertal-Langenhorn/HTBU) unterlagen gegen Mareike Südmersen und Jocelyn Kontowski (VG Wiwa Hamburg/TuS Esingen). Die an 3 gesetzten Adina Hinze und Susanne Maier erwischte es eine Runde später mit einer Niederlage gegen Maren Heller und Birthe Wulf (TSV Russee/MTV Heide). Keine Blöße gaben sich die topgesetzten Auswahlspielerinnen Hannah Ziemer und Rieke Niemeyer von der VG WiWa, die sich mit Siegen über Svenja Hornung/Bettina Wollesen (SSV Ulm/Barsbüttler SV), Anne Dettmar/Julia Scheidler (Grün-Weiß Eimsbüttel) und Natalia Cukseeva/Sandra Schneider (Eimsbütteler TV) ins Halbfinale spielten.
 
Im Halbfinale trafen sie auf Nathalie Koch und Alissa Willert (FC Junkersdorf/SCALA1), die nach einer Drittrunden-Niederlage gegen Heller/Wulf einen Umweg über die Loserrunde machen mussten und im Duell mit Manzer/Steinbrink den Halbfinaleinzug klarmachen konnten. Ziemer/Niemeyer setzten sich nach intensivem Fight mit 15:13, 13:15 und 15:11 durch. Auch das zweite Halbfinale zwischen Heller/Wulf und Südmersen/Kontowski war eine umkämpfte Partie. Hier setzten sich Südmersen/Kontowski mit 15:6, 12:15 und 15:12 durch.
 
Das kleine Finale um Platz 3 entschieden Maren Heller und Birthe Wulf ohne Kampf gegen Nathalie Koch und Alissa Willert für sich. Wie beim ersten Beachsonntag gab es ein WiWa-Finale. Hannah Ziemer und Rieke Niemeyer siegten mit 18:16,15:10 über Mareike Südmersen und Jocelyn Kontowski (VG Wiwa Hamburg/TuS Esingen).
 
Beim Frauen-C-Turnier mussten sich gleich in ihrem ersten  Spiel sowohl die topgesetzten Olga Bigdach und Janine Hutter vom Hummelsbütteler SV gegen Luisa Böss und Stefanie Menck (Oststeinbeker SV) als auch die an 4 gesetzten Nanca Bornemann/Catharina Werner (Hummelsbütteler SV) gegen das SCALA-Team Katrin Frenzen und Anne Sprenger in die Loserrunde abmelden. Die an 2 gesetzten Nele Schmitt und Katharina Sarwari (Niendorfer TSV/Rissener SV) setzten sich im Viertelfinale gegen die Nummer 3 Kim Deutschendorf/Katharina Eckhoff (VG Elmshorn/Niendorfer TSV) durch.
 
Im Halbfinale trafen Schmitt/Sarwan auf Louisa Marunde und Hannah Reich (Niendorfer TSV), die sich nach einer Auftaktniederlage gegen Frenzen/Sprenger durch die Loserrunde kämpften und spielten sich durch ein 15:9, 15:11 ins Finale. Im zweiten Halbfinale empfingen nach drei Siegen Frenzen/Sprenger die topgesetzten Bigdach/Hutter, die sich in der Verliererrunde durch Erfolge gegen Elisabeth Gläser/Nandi Rust (SCALA), Sonja Hilgers/Uta Lüdemann (Grün-Weiß Eimsbüttel) und Deutschendorf/Eckhoff aufbauten. Auch im Halbfinale ließen sie Frenzen/Sprenger mit 15:5, 15:9 keine Chance.
 
Doch im Finale gab es keinen glatten Gang, vielmehr einen Krimi: Nele Schmitt und Katharina Sarwari waren mit 12:15, 15:10 und 16:14 erfolgreich gegen Olga Bigdach und Janine Hutter. Im Spiel um Platz 3 kämpften Marunde/Reich das Überraschungsteam Frenzen/Sprenger mit 11:15, 15:6 und 15:1 nieder.
 
Einen souveränen Start-Ziel-Sieg gönnten sich die topgesetzten Tim Maier (Eimsbütteler TV) und Thies Oldsen beim C-Turnier der Männer. Nach Erfolgen über Christoph Krüger und Tobias Säuberlich (Grün-Weiß Wismar/VG WiWa) und Daniel Herkner/Thomas Krumbke (SV Einheit Schwerin/BeachFun) machten sie auch im Halbfinale gegen die an 2 gesetzten Frank Schuster und Emanuel Weidemann von der VG WiWa mit 15:8, 15:8 recht kurzen Prozess. Für das andere Halbfinale hatten sich über die Gewinnerseite Stefan Rokitta und Matthias Sanders (VFL Geesthacht/VG Delmenhorst-Stenum) qualifiziert und trafen dort auf Herkner/Krumbke, die sich durch einen Erfolg über Jan Kuchenbecker und Jan Bertram (Eimsbütteler TV) doch noch ins Halbfinale spielten. Hier setzten sich allerdings Rokitta/Sanders in drei Sätzen mit 18:16, 8:15 und 15:13 durch.
 
Im Finale zeigten sich Tim Maier und Thies Oldsen als das Team des Tages und bezwangen Stefan Rokitta und Matthias Sanders in zwei Sätzen mit 15:11 und 15:6. Dritte wurden Daniel Herkner und Thomas Krumbke (SV Einheit Schwerin/BeachFun) durch ein 15:8, 15:13 gegen Frerk Schuster und Emanuel Weidemann.
 
Den dritten SCALA1-Beachsonntag gibt es am 3. Juli. 
20. Mai 2016
 
SCALA1: „Nur OpenGym ist zurzeit sinnvoll“
 
Ungewohnte Probleme hat Jan Maier, der Coach der Volleyball Drittliga-Frauen des SC Alstertal-Langenhorn in diesen Tagen bei der Personalplanung. „In früheren Jahren waren wir schon etwas weiter“, stellt Maier fest. „Jetzt will sich kaum ein Talent auf einen Verein festlegen.“ Die ungewisse Personalsituation beim geplanten Zweitligisten VT Hamburg strahlt auf die Dritte Liga aus.
 
Durch die unklare Situation beim VTH zögern viele Spielerinnen, Zusagen für die Dritte Liga zu machen, da sie sich verständlicherweise für einen Platz im Hamburger Zweitligateam interessieren. „Bei Gesprächen mit potentiellen Spielerinnen kommt immer die Frage, wer denn schon dabei ist“, erklärt Maier. „Zurzeit kann ich dann kaum Namen der stärksten Drittligaspielerinnen nennen.“
 
Leidtragende der schwierigen Lage beim  VT Hamburg sind die drei Hamburger Drittligisten, die nicht wie gewohnt mit einer strukturellen Hallenvorbereitung beginnen können. „Als Talentförderer unterstütze ich natürlich, dass gute Spielerinnen höher spielen wollen“, betont Maier. „Aber das entstandene Entscheidungsvakuum und die fehlende Planungssicherheit belastet auch unsere Planungen, nicht nur bei den Spielerinnen, auch bei unseren Sponsoren.“ 
 
Normalerweise ist die Zeit vor den Sommerferien die Phase der Vorbereitung, in der viel Zeit für individuelle Technik und Grundlagenausdauer aufgewendet wird. „Zurzeit machen wir nur zweimal die Woche OpenGym im Sand oder in der Halle“, schildert der SC-Coach. „Bei diesem offenen Training haben wir diverse Gäste bis hin zur 1. Liga. Selbst Spielerinnen wie Karine Muijlwijk und Natalia Cukseeva halten sich den Sommer über gerne bei uns fit. Das hat mittlerweile schon etwas Tradition.“
 
Auch wenn die Trainingsgäste natürlich das Niveau im Alstertaler Training heben, ist Maier sehr daran interessiert, dass sich der Kaderfindungsprozess beim VT Hamburg beschleunigt und steht auch in Kontakt mit dem neuen VTH-Coach Ercole Bartolone, um gegebenenfalls zu helfen. „Es wäre gut, wenn so schnell wie möglich in Hamburg wieder mehr Ruhe einkehrt.“
17. Mai 2016
 
SCALA1: Papenthin kehrt zurück
 
Es sei schon ein bisschen wie Nachhausekommen, gibt Lisa Marie Papenthin zu. Nach sechs Jahren ist die 24-jährige Zuspielerin in der kommenden Saison bei den Drittliga-Frauen des SC Alstertal-Langenhorn unter Vertrag. Zurück beim Verein ihrer Jugend.
 
„Ich ging auf dem Heidberg-Gymnasium zur Schule und bin zum ersten Training nur gegangen, weil eine gute Freundin sich allein nicht traute“, berichtet die Lehramtsstudentin für Mathematik und Sport. „Dann nahm mich Jugendtrainerin Petra Kerl unter ihre Fittiche und ich war Feuer und Flamme für diesen Sport.“
 
Es wurden auch sportlich erfolgreiche Zeiten mit dem Aufstieg in die Regionalliga oder mit der Teilnahme an der Hamburger Auswahl an der Seite der späteren Bundesligaspielerinnen Nina Braack und Anika Krebs. Lisa Marie drängte es jedoch eher in die Ferne: sie erhielt ein Sportstipendium am Queens College in New York. Nach einer „Eingewöhnungssaison beim Hummelsbütteler SV spielt sie nun wieder in Alstertal beim SC.
 
SCALA1-Coach Jan Maier freut sich darüber: „Auch wenn die Liberoposition einen Teil der Chefrolle im modernen Volleyball übernommen hat, so erfordert das Zuspiel immer noch einen echten Leader. Da sehe ich Lisa nach einer Eingewöhnungsphase voll punkten“, blickt Maier voraus. „Lisa legt das richtige Verhältnis von Demut vor dem Spiel und positiver Energie an den Tag, was sie noch weit bringen kann. Sie ist ein echter Glücksfall für das Team.“
 
Steckbrief Lisa Marie Papenthin
 
So werde ich gerufen: Lisa
Geboren am 19.01.1992 in Hamburg
Nationalität: deutsch
Volleyball seit: 2004
Körperlänge: 1,77m
Beruflich bin ich: Studentin (Lehramt für die Primar- und Sekundarstufe mit Mathe und Sport)
Hobbies: Volleyball, Katzenmama sein, Reisen, Nähen
Ein Satz zu SCALA1: SCALA1 ist eine riesige Herausforderung für mich, mit der ich mich sehr wohlfühle.  
Beach-Volleyball ist ...: Ganz schön anstrengend und ganz schön sandig. 
Ausgleichssportart: Zählt Fahrradfahren?
Ein weiser Spruch, der mir gefällt: Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.
Lieblings-Buch: „What do you do with an idea?“  Kobi Yamada
Lieblings-Urlaubsziel: Kanada
Lieblingsessen/Getränk: Käse / Weißwein
Diese Person wäre ich gerne 24 Stunden lang: Ellen DeGeneres
Etwas, was ich immer schon mal sagen wollte: Überlegen macht überlegen.
 
 
12. Mai 2016
 
SCALA1-Beachsonntag: Heißer Auftakt
 
Am Muttertag lud der SC Alstertal-Langenhorn zum ersten SCALA1-Beachsonntag. Bei herrlichem Sommerwetter wurden je ein Frauen- und Männer-C-Turnier sowie ein Frauen-A-Turnier gespielt. Bis zur Siegerehrung kurz nach 19 Uhr gab es viele spannende und umkämpfte Partien.
 
Vierzig Teams spielten auf dem Gelände des Kiwittsmoorbades und die Stimmung war von Anfang an gut, auch trotz der aufgrund des noch nicht offiziell eröffneten Bades eingeschränkter Nutzungsmöglichkeiten sowie der Ackerfläche, auf der früher mal drei weitere Beachfelder standen. Beim nächsten Turnier hat das Bad auf und besagte Probleme dürften nicht entstehen.
 
Beim A-Turnier der Frauen waren die Hamburger Auswahlspielerinnen Hannah Ziemer und Rieke Niemeyer (VG WiWa) nach ihrer samstäglichen Teilnahme am Kieler „Unser Norden“-Turnier noch voll in Fahrt, hatten einzig gegen Marie Fleischmann/Birthe Wulf mit 15:13 und 18:16 eine ganz enge Partie. Nach einem glatten 15:8, 15:12 im Halbfinale über die Erstliga-Spielerinnen Natalia Cukseeva und Saskia Radzuweit war es auch im Finale eine klare Sache, Niemeyer/Ziemer bezwangen Britta Lagemann und Margarita Avendano mit 15:11, 15:12. Ihre Gegnerinnen hatten offenbar beim knappen Sieg im Halbfinale über Adina Hinze und Susanne Maier (Scala) mit 17:15, 15:13 zu viel Energie verschossen und waren überglücklich ins Finale gekommen zu sein.
 
Die Scala-Spielerinnen schlugen sich prächtig. Hinze/Maier erkämpften sich Platz 3 gegen Cukseeva/Radzuweit. Alina Ernst spielte sich mit Merle Dickau (VG WiWa) auf einen hervorragenden fünften Platz und wird sich wohl noch länger auch an den erfolgreich bestandenen Krimi gegen Cukseeva/Radzuweit (10:15, 15:9, 15:12) erinnern. Stefanie Manzer und Alissa Willert bewiesen ihre Spätstarter-Mentalität auch in dieser Saison und belegten Platz 7. Im letzten Jahr wurden sie dann noch Hamburger Meister … Und Claudia Förster trat mit Sandra Schneider vom Eimsbütteler TV an und wurde nach etwas unglücklich verlaufenen Spielen Neunter.
 
HF 1: Cukseeva/Radzuweit – Ziemer/Niemeyer 8:15, 12:15
HF 2: Lagemann/Avendano – Hinze/Maier 17:15, 15:13
Finale: Lagemann/Avendano – Ziemer/Niemeyer 11:15, 12:15
 
Umkämpfte Spiele auch beim C-Turnier der Frauen. Beispiele gefällig? Kirsten v. Ungern-Sternberg und Annika Gropper vom Eimsbütteler TV bezwangen Sonja Hilgers und Maren Wichmann (GW Eimsbüttel) im Stadtteil-Derby mit 12:15, 15:6, 15:8. Hilgers/Wichmann mussten sich gleich in der Folgepartie mit einem 15:13, 10:15 und 13:15 gegen ihre Vereinskameradinnen Julia Krenz und Johanna Neunhoeffer aus dem Turnier verabschieden.
 
Krenz/Neunhöffer schafften durch ein 15:9, 15:13 über Gonca Tuncay und Katharina Studemund den Finaleinzug, im anderen Halbfinale unterlag Scala-Angreiferin Jasmin Jarecki an der Seite von Anna Jungjohann (VG HNF) mit 15:13, 8:15, 12:15 gegen Nina Hille und Kristin Dierks von GW Eimsbüttel. Das GWE-interne Finale war perfekt. Und natürlich ging es über drei Sätze. Nach 81 gespielten Finalpunkten standen Hille/Dierks mit 8:15, 16:14, 15:13 als Sieger fest.
 
HF 1: Tuncay/Studemund - Krenz/Neunhöffer 9:15, 13:15
HF 2: Jarecki/Jungjohann - Hille/Dierks 15:13, 8:15, 12:15
Finale: Hille/Dierks – Krenz/Neunhöffer 8:15, 16:14, 15:13
 
Nachdem Landestrainerin Helke Claasen bei den Frauenturnieren viele gute Aktionen ihrer Auswahlspielerinnen gesehen hatte, konnte sie sich beim C-Turnier der Männer vor allem über den 14-jährigen Tim Maier freuen: „sehr gute Ballkontrolle und starke Nerven“ lobte die ehemalige WM-Fünfte den ETV-Spieler, der mit SCALA1-Techniktrainer Julius Milo antrat.
 
Im Halbfinale konnten Maier/Milo sich für ihre Auftaktniederlage gegen Thomas Kucjas und Koray Anilir (VG WiWa) revanchieren. Diesmal siegten sie mit 15:13, 15:9 und zogen ins Finale ein. Dort trafen sie auf Thorben Green und Tobias Lorenz von der VG WiWa, die im gesamten Turnier keinen Satz abgaben und im Halbfinale ihre Teamkollegen Frerk Schuster und Holger Schlawitz mit 15:12, 15:10 bezwangen. Im Finale scheiterten Maier/Milo trotz einer 14:11-Führung im ersten Satz und Green/Lorenz holten sich mit 19:17 und15:8 den Turniersieg.
 
HF 1: Kucjas/Anilil – Maier/Milo 13:15, 9:15
HF 2: Green/Lorenz – Schuster/Schlawitz 15:12, 15:10
Finale: Maier/Milo - Green/Lorenz 17:19, 8:15
 
Hier gibt es alle Platzierungen: hvbv.hamburg-beach.de
 
Der nächsten beiden SCALA1-Beachsonntage finden am 29. Mai und 03.Juli statt – bei geöffnetem Kiwittsmoorbad und hoffentlich ähnlich schönem Wetter!
29. April 2016
 
Im Freundschaftsspiel gewinnt SCALA1 gegen die AllStars des TV Fischbek mit 2:1 und wünscht viel Erfolg für die Senioren DM im Mai.
26. April 2016
 
Trainingsspiel: SCALA1 prüft „Bundesliga-AllStars“
 
Am gestrigen Montag war die trainingsfreie Zeit für die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn schon wieder vorbei: Trainer Jan Maier bat zum ersten Training. Und konnte gleich einen ersten „Leckerbissen“ verkünden: die Fischbeker BundesligaAllStars kommen!
 
Am Donnerstag, dem 28. April fordern die Fischbeker BundesligaAllStars die Alstertalerinnen im Zuge ihrer Vorbereitung auf die Seniorinnen-DM heraus. Spielbeginn ist um 18.30 Uhr in der Tangstedter Landstrasse 300, dem Heimspielort von SCALA1. „Es ist wie gesagt ein Trainingsspiel“, erklärt Jan Maier. „Aber wer Lust hat, sowohl uns als auch unsere Gäste noch mal spielen zu sehen, ist herzlich willkommen.“
 
Dabei kann sich Hamburger Volleyballfan auf ein tolles Seniorinnen-Team freuen. Dabei sind die ehemaligen Fischbekerinnen Tina Potratz (ehemals Benecke; spielt heute ausnahmsweise mal nicht für SCALA1), Katrin Schiweck (Petzold), Kerstin Köster (Ahlke; würde spielen wenn sie schon wieder könnte), Martina Hauschild, Sabine Verwilt und Simone Kollmann ebenso freuen wie auf die Elmshornerinnen Britta Schümann und Anja Svensson, Andrea Jany (ehem. Leverkusen), Anke Eyink (Eiche Horn Bremen), Maja Günther (TSV Glinde; noch aktiv beim Eimsbütteler TV) und Vanessa Vock (ehem. Itzehoe)! Was für Erinnerungen!
 
Die DM Ü37 ist an Pfingsten (14. +15.05.) in Dachau, ein Austragungsort, der den Spielerinnen aus dem letzten Jahr noch gut bekannt ist. Viele Infos und sicher dann auch Ergebnisse gibt es auf der Website des ASV Dachau. Und sollte jemand an Pfingsten in der Nähe sein: Fans sind natürlich willkommen …
 
Für SCALA1 geht dagegen der Trainingsbetrieb weiter – vorerst bis zum 18. Juli. Nach der Sommerpause beginnt dann Mitte August die Vorbereitung auf die kommende Hallensaison. Zeitlich viel näher lockt aber erste Scala-Beachsonntag im Kiwittsmoorbad am 8. Mai mit Turnieren für Frauen als auch für Männer in unterschiedlichen Leistungsstufen. Bis zum 1. Mai kann man sich unter hvbv.hamburg-beach.de anmelden!
25. April 2016
 
U13 qualifiziert sich für die Norddeutschen Meisterschaften 2016
 
Herzlichen Glückwunsch!
19. April 2016
 
SCALA1: „Wollen uns stetig weiter entwickeln“
 
Die Saison in der Dritten Liga Nord der Frauen ist für Aufsteiger SC Alstertal-Langenhorn vorbei. Mit Platz 4, punktgleich mit dem Tabellendritten, wurde ein hervorragendes Ergebnis erzielt und das Team platzierte sich vor den beiden anderen Hamburger Teams. Im Interview zieht SCALA1-Coach Jan Maier Bilanz und gibt einen ersten Ausblick auf die Vorbereitung zur kommenden Saison.
 
Hauchdünn Platz 3 verpasst, mit dem Tabellenplatz kann der SC Alstertal-Langenhorn zufrieden sein. Wie fällt dein Fazit aus, was war gut, was war schlecht?
 
Maier: "Auf dem Papier haben wir als Aufsteiger Platz 4 erreicht. Das ist das Ergebnis aller beteiligten und rechtfertigt unseren enormen zeitlichen und finanziellen Aufwand. Fast wäre sogar die direkte Qualifikation für die 2.Liga gelungen. Ich bin sehr stolz auf das Team und auch die vielen Helfer im Hintergrund."
 
Erhält die Mannschaft nicht ihre wesentliche Stärke von den ehemaligen Erstligaspielerinnen Tina Potratz, Adina Hinze und Kerstin Köster? Bleibt denn da hinreichend Platz für die Jugend, sich zu entwickeln?
 
Maier: "Der Spagat zwischen ergebnisorientiert spielen und Nachwuchs Einsatzzeiten geben ist immer ein schwieriger, der mal besser und mal schlechter klappt. Das klingt zwar nach bla bla, aber so ist es einfach. Die Jugend ist unsere Zukunft und in genau dieser Tendenz handelt das Trainerteam. Wir haben diese Saison auch Spiele gewonnen ohne die genannten Spielerinnen auf dem Feld zu haben."
 
Ihr habt sehr viele Verletzungen verkraften müssen. War das einfach Pech oder kann das auch andere Gründe haben?
 
Maier: "Natürlich muß man sich bei zwei Achillessehenrissen ohne Gegnereinwirkung auch Gedanken über die Trainingsmethodik machen. Das haben wir getan, mit Fachleuten darüber gesprochen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es höchstwahrscheinlich einfach nur Pech war."
 
Vor dem letzten Spieltag wurde sich schon gegen einen möglichen Aufstieg in die 2. Bundesliga entschieden, obwohl mehrfach damit geliebäugelt wurde. Was waren die Gründe für den Verzicht?
 
Maier: "Für den Schritt in die 2.Liga ist es Bedingung finanziell, administrativ und auch sportlich genügend breit aufgestellt sein, damit es nicht nur ein einjähriges Intermezzo wird. Ein solche Siegesserie am Ende der Saison war einfach höchst unwahrscheinlich und die Möglichkeit der sportlichen Qualifikation dann zu kurzfristig, um das nicht mit viel Risiko über das bekannte Knie zu brechen. Das Ziel bleibt aber weiterhin die Etablierung eines SCALA-Zweitligateams."
 
Wo müsst ihr denn besser werden?
 
Maier: "Sportlich sind wir auf einem guten Weg. Die Helfer- und Partnersuche braucht über den Sommer noch mehr Augenmerk, als es während der Saison möglich ist.
 
Und wie geht es nun weiter?
 
Maier: "Zur Zeit ist Trainingspause. Anfang Mai starten wir damit neue Spielerinnen wie gewohnt im OpenGym zu sichten, um damit so früh wie möglich den Kader für die nächste Saison zu bilden. Es gibt einiges zu tun diesen Sommer und unsere drei Beachturniertage im Kiwittsmoorbad stehen dabei natürlich im Vordergrund."

 
06. April 2016
 
SCALA1-Beachturniere: Anmeldung frei geschaltet
 
Kaum ist die Hallensaison beendet, sind die Turniere der Hamburger Beachserie zur Anmeldung frei geschaltet. Die Anmeldungen können unter http://hvbv.hamburg-beach.de vorgenommen werden.
 
Der SC Alstertal-Langenhorn richtet in diesem Sommer an drei Sonntagen Turniere im Naturbad Kiwittsmoor aus.
 
08.Mai 12er Frauen A&C, 12er Männer A&C     
29.Mai 12er Frauen A&C, 12er Männer A&C     
03.Jul  12er Frauen A&C, 12er Männer A&C    
 
Das Startgeld pro Team und Turnier beträgt 22 Euro plus 10 Euro Kaution. Der Eintritt zum Bad ist im Meldegeld enthalten. Turnierbeginn ist jeweils um 9.30 Uhr, Ende der Meldefrist um 9 Uhr.
 
PS: Für interessierte Beacher bietet der HVbV am Samstag, dem 14. Mai eine Beach-Schiedsrichter-Ausbildung an. (http://www.hvbv.de)

 
05. April 2016
 
SCALA1 bedankt sich bei Spaß und Musik
 
Mit einem vereinsinternen Mixed-Turnier haben sich die Drittliga-Volleyballerinnen am Montagabend bei ihrer Abteilung für die Hilfe und Unterstützung in der vergangenen Saison bedankt.
 
Über siebzig überwiegend jugendliche Volleyballerinnen und Volleyballer waren zwei Stunden mit Begeisterung bei der Sache, mittendrin die Spielerinnen von Trainer Jan Maier. „Das hat wirklich Spaß gemacht“, freute sich der Coach. „Ich hätte nie gedacht, dass wir über siebzig Teilnehmer haben. Von sieben Jahren bis zu den Senioren war alles vertreten.“
 
Mit der Veranstaltung wollten die Drittliga-Damen ihren Dank für die vielfältige Hilfe ausdrücken, die Ballkinder, Wischer, Schreiber, Kioskbetreuung und andere Helfer im Laufe der Saison bei den Heimspielen erbracht haben. „Diese Hilfe ist uns sehr wichtig und trägt viel zur erfolgreichen Saison bei“, erklärt Maier. Zum Abschluss des Turniers gab es für die Nachwuchsspieler signierte SCALA1-Teamfotos als Erinnerung.

 
04. April 2016
 
SCALA1 siegt auch in Kiel

In ihrem letzten Saisonspiel ließen die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn nichts anbrennen und siegten bei Schlusslicht Kieler TV souverän mit 3:0 (25:13, 25:14, 25:17).

Mit ihrem fünften Sieg in Folge belegten die Hamburgerinnen in der Abschlusstabelle den vierten Platz, punktgleich mit dem Dritten Berlin-Brandenburger SC. „Ich bin sehr zufrieden“, resümierte Scala-Coach Jan Maier. „15 Punkte aus den letzten fünf Spielen ist eine Leistung, die Eindruck macht. Darauf können wir sehr stolz sein.“

Kiel kämpfte mit vielen Eigenfehlern und die Alstertalerinnen dominierten die Partie von Beginn an. So entstanden in den ersten beiden Sätzen schon früh deutliche Führungen, die zu Satzgewinnen von nur 13 beziehungsweise 14 Gegenpunkten führten. Im dritten Satz konnte der KTV die Partie etwas länger offen halten, SCALA1 setzte sich erst zum 9:5 etwas ab. Die tapfer kämpfenden Kielerinnen holten auch immer ein, zwei Punkte auf, doch der SC blieb konzentriert und siegte auch in Durchgang 3 sicher mit 25:17.

„Wir konnten allen Spielerinnen Einsatzzeiten geben“, freute sich Maier. „Besonders freut es mich für Jasmin Jarecki, die nach ihrem Bänderriss aus dem Januar zum ersten Mal wieder für ein paar Minuten auf dem Feld stehen konnte.“

Durch den etwas überraschenden Erfolg des BBSC gegen den favorisierten VSV Havel Oranienburg konnte SCALA1 den gewünschten dritten Platz nicht erreichen, landete als Aufsteiger auf einem sehr guten vierten Platz und ist damit die beste Hamburger Mannschaft der Liga. „Leider war das Ergebnis aus Berlin nicht das erhoffte. Aber Glückwunsch an den BBSC, scheint ein dramatisches Spiel gewesen zu sein.“, zeigt sich Maier als fairer Sportsmann.

Mannschaft und Trainerstab bedanken sich bei allen Helfern, Freunden und Fans, die zur tollen Drittliga-Saison beigetragen haben. Nun haben die Spielerinnen des SC drei trainingsfreie Wochen. „Am 25. April fangen wir dann wieder mit dem Training an, sowohl in der Halle als auch im Sand.“, erklärt Maier.
01. April 2016
 

„Wenn, dann bei SCALA!“

 

Kurz vor dem Saisonabschluss des SC Alstertal-Langenhorn am Samstag beim Kieler TV schildern die ehemalige Nationalspielerin Christina Potratz und die langjährige Erstligaspielerin Kerstin Köster Eindrücke aus Jugend und Gegenwart im Alstertaler Volleyball

 

Hallo Tina, hallo Kerstin, ihr habt beide im Alstertal mit dem Volleyball angefangen, habt dann eine tolle Karriere hingelegt und spielt nun wieder im Hamburger Norden. Darf man das Heimattreue nennen?

 

Tina: Ja, natürlich! Nach meiner Profilaufbahn wollte ich mich in anderen Sportarten ausprobieren. Aber als Scala bei mir angefragt hat - damals wurde allerdings auch ein Jugendtrainer gesucht und keine Spielerin - habe ich nicht eine Sekunde lang gezögert! Scala ist und bleibt ein toller Verein und ich fühlte mich sofort wieder wohl!

 

Kerstin: Ja es ist schon komisch, dass mich unsere Haussuche ausgerechnet wieder nach Langenhorn geführt hat. Aber der Hamburger Norden ist einfach wunderbar ...

 

 

Wie genau habt ihr in der Jugend zum Volleyball gefunden?

 

Tina: Ich habe in den Sommerferien Beach-Volleyball an der Ostsee gespielt. Meine Mitspieler waren allerdings alle viel älter und besser als ich und hatten nur wenig Spaß mit mir auf Ihrer Seite. Das hat mich enorm geärgert und ich beschloss nach den Ferien in einen Verein zu gehen und bis zu den nächsten Sommerferien Volleyball zu erlernen. Ich wollte es den Jungs zeigen....

 

Kerstin: Ich habe als Jugendliche viele Sportarten ausprobiert (Turnen, Tennis, Handball) und irgendwann hat mich eine Freundin mit zu ihrem Volleyballtraining bei der VGAH genommen. Da war ich sofort begeistert und bin dabeigeblieben.

 

 

In eurer Jugend hieß der Verein noch VG Alstertal-Harksheide. Was sind die Highlights als Jugendspielerinnen, an die ihr euch erinnert? 

 

Tina: Meine Jugendzeit bei VGAH war doch sehr kurz. Ich kann mich nur an die Bundesjugendspiele erinnern, die mich tierisch beeindruckt haben. So viele Mannschaften auf einen Haufen und das Turnier war echt professionell aufgezogen.
Und dann natürlich an die Zeit, als wir (damals in der dritten Liga) alle samt in die erste Liga gesteckt wurden, da sich unsere erste Mannschaft aufgelöst hatte. Wir haben in der ganzen Saison nur einen Satz gewonnen. Das war hart, aber eine enorme Lernschule!

 

Kerstin: Die Hamburger, Norddeutschen und Deutschen Meisterschaften, der Bundespokal, die Endspiele von Jugend trainiert für Olympia in Berlin und natürlich die Kanadareise, die von unserer Jugendtrainerin Petra Kerl und Norbert Grote durchgeführt wurde. Wir waren damals die ersten Mädels, die die Reise gemacht haben und es ist Wahnsinn, dass es dieses tolle Ereignis für unsere Schüler so viele Jahre später immer noch gab!

 

 

Abgesehen von euren sportlichen Erfolgen: was habt ihr in eurer persönlichen Entwicklung mitgenommen durch den Volleyball?

 

Tina: Auf jeden Fall ein Teamplayer zu sein! Ich bin manchmal echt erstaunt wie viele Egoisten durch das Leben laufen und nur sich in den Mittelpunkt stellen. Ich bin sensibler geworden und probiere die Gefühle der Anderen zu sehen. Das ist für eine gute Mannschaftsleistung enorm wichtig und tut einem im Privatleben auch sehr gut! Außerdem habe ich im Sport gelernt, was meinem Körper gut tut (Ernährung oder Gesundheitstraining).

 

Kerstin: Die Teamfähigkeit auf jeden Fall. Aber auch ein stärkeres Selbstbewusstsein und vor allem sehr viele Freundschaften.

 

 

Wenn Kinder mit Volleyball anfangen wollen: was könnt ihr ihnen raten? 

 

Tina: Es sollten alle Kinder erst mal den Spaß finden. Alles Weitere kann sich dann entwickeln. Leistungssport ist aus meiner Sicht nur mit Spaß an der Sache zu verbinden.

 

Kerstin: Der Spaß sollte im Vordergrund stehen, das stimmt. Und wenn mal etwas nicht so schnell klappt, wie man es sich gewünscht hat, nicht verzagen! Volleyball ist eine „anspruchsvolle“ Sportart und braucht viel Übung.

 

 

Momentan freuen wir uns natürlich alle, euch immer noch spielen zu sehen. Könnt ihr euch auch vorstellen, mal als Trainer zu fungieren?


Tina: Ich habe mich ja vor 5 oder 6 Jahren als Jugendtrainer bei Scala versucht. Erst war ich Trainer und dann Spielertrainer. Ich war noch nicht durch mit meiner aktiven Zeit und gefühlt viel zu viel Zeit in der Halle verbracht ohne mich zu bewegen.
Aktuell kann ich mir das aus familiären Gründen nicht vorstellen, aber wer weiß.... ich würde es auf jeden Fall nicht ausschließen. Es ist eine tolle Erfahrung zu sehen, dass Kinder von Dir lernen und es auf dem Spielfeld umsetzen. Da denkt man "Wow.... das hat sie/er von mir". 

 

Kerstin: Im Moment fehlt mir einfach die Zeit dafür, aber während meiner Erstligazeit habe ich viel Jugendtraining gegeben und beruflich habe ich als Sportlehrerin ja auch damit zu tun. Warten wir also mal ab ...

 

 

Zurzeit sucht der Verein neue Jugendtrainer. Habt ihr einen Tipp, warum man bei Scala Trainer werden sollte?

 

Tina: Naja, wenn Jugendtrainer, dann ja wohl bei Scala :-) Scala ist ein absolut zuverlässiger Verein mit einer großen Geschichte. Scala hat tolle Strukturen und eine sehr nette engagierte Vereinsführung. Und Nachwuchs ist auch keine Mangelware. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele tolle Spielerinnen Scala nach oben bringt. Und nun wird der gute Unterbau mit einer zweiten Liga belohnt (wenn nicht nächste Saison, dann Übernächste)! Scala bietet nicht nur für die Spielerin, sondern auch für die Trainer ein sehr gutes Arbeitsumfeld, also..... Auf geht's!

 

Kerstin: Bei Scala engagieren sich viele Menschen, mit denen es Spaß macht gemeinsam etwas zu erreichen.

 

 

Christina Potratz wurde unter ihrem Geburtsnamen Benecke Nationalspielerin, nahm an den Olympischen Spielen in Sydney 2000 und Athen 2004 teil und konnte eine Bronzemedaille bei der Europameisterschaft 2003 in der Türkei feiern. Sie spielte in der deutschen und italienischen 1. Bundesliga und absolvierte mehr als 200 Länderspiele für den DVV. Seit 2009 ist die zweifache Mutter wieder beim Heimatverein SC Alstertal-Langenhorn aktiv. 

 

Auch Kerstin Köster, geb. Ahlke, startete ihre Volleyball-Laufbahn im Alstertal bei der damals bestehenden VG Alstertal-Harksheide und wurde zu einer langjährigen Erstligaspielerin, die mit dem VT Aurubis Hamburg zweimal Vize-Pokalsieger wurde und 2003 den 3. Platz in 1. Bundesliga feiern konnte. In ihrer Jugend wechselte sie ins Volleyball-Internat nach Münster und konnte mit der A-Jugend des USC Münster den Deutschen Meistertitel feiern. Auch Kerstin ist zweifache Mutter und spielt seit 2012 für den SC Alstertal-Langenhorn.

31. März 2016
 
SCALA1 hofft in Kiel auf Platz 3
 
In ihrem letzten Saisonspiel reisen die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn am Samstag zum Kieler TV. Bei einem Sieg wäre die Chance auf Platz 3 gewahrt, der allerdings abhängig ist vom Ergebnis zwischen dem derzeit Dritten Berlin-Brandenburger SC und dem Tabellenzweiten VSV Havel Oranienburg.
 
„Das wird kein leichtes Match gegen Kiel“, konstatiert SCALA1-Coach Jan Maier. „Gerade nach der mehrwöchigen Spielpause wird sich zeigen, welches Team besser in den Wettkampfmodus zurückfindet.“
 
Natürlich sind die Alstertalerinnen beim noch sieglosen Schlusslicht Favorit. Doch auch im Hinspiel gab es zwei ganz enge Sätze gegen Kiel, so dass volle Konzentration gefragt ist. „Unser Team hat in den letzten vier Spielen Unglaubliches geleistet. Das wollen wir uns nicht noch selber verderben“, vertraut Maier dem Siegeswillen seiner Spielerinnen.
 
Bis auf die verhinderten Milena Klapp und Elisabeth Hirsching sind alle Spielerinnen bei SCALA1 an Bord. Ein Erfolg gegen den Kieler TV wäre der fünfte Sieg in Folge und ein schöner Saisonabschluss ohnehin. Und man würde gespannt auf das Ergebnis aus Berlin warten.
 
Foto: Ernst
22. März 2016
 
Gesucht: Jugendtrainer und die, die es werden wollen!
 
Die Volleyballer des SC Alstertal-Langenhorn suchen Unterstützung für ihre Jugendabteilung. Wir sind eine der größten und erfolgreichsten Volleyballabteilungen in Hamburg. Wir wollen unsere Jugendabteilung auf mehr Schultern verteilen und suchen neue Jugendtrainer.
 
Wer einen Trainerschein hat: prima! Wer noch keinen hat, aber gerne mit Jugendlichen und im Team sich engagiert: auch prima, den Schein kann man nachholen! Wir suchen vor allem Menschen, die mit Herzblut bei der Sache sind. Bist du dabei?
 
Melde dich bei Petra Kerl 040/520 86 07 oder trainer@scala-volleyball.de
 
Foto: Ernst
 
14. März 2016
 
SCALA1 rückt auf Platz 3 vor
 
3:1-Erfolg im Hamburger Derby gegen VG WiWa
 
Beim Saisonabschluss vor heimischem Publikum siegten die Drittliga Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn im Hamburger Derby mit 3:1 (16:25, 25:17, 25:22, 25:23) gegen die VG WiWa. Die Zuschauer konnten den vierten Sieg in Folge der Alstertalerinnen bejubeln, die damit in der Tabelle auf den dritten Platz vorrückten.
 
Es dauerte den ganzen ersten Satz, bis der SC den sichtbaren Respekt vor der Athletik der Gegnerinnen ablegen konnte. „Danach waren wir stets ein bisschen besser.“, urteilte Scala-Coach Jan Maier zufrieden. „Unsere Serie wird immer unglaublicher.“ 
 
Nach einem mit 25:17 überlegen gestalteten zweiten Durchgang zum Satzausgleich hielt WiWa allerdings durchaus mit und es entwickelten sich zwei enge Satzverläufe, in denen SCALA1 fast durchgängig knapp führte, doch der Gegner beharrlich dabei blieb. Letztlich konnte Maiers Team beide Sätze verdient für sich entscheiden.
 
„Ein phantastischer Sieg. Ich habe selten unser Team so viele Bälle der Kategorie schwierig bis fast unmöglich im gegnerischen Feld unterbringen sehen wie heute“, freute sich Maier. „Und wenn wir mal in den Block geschlagen haben, war da meist ein ein Arm zur Stelle, um den direkten gegnerischen Punkt noch zu verhindern."
 
Die etwa 100 Zuschauer fühlten sich sowohl vom Spiel als auch vom Rahmenprogramm gut unterhalten. In der Zehn-Minuten-Pause führte Moderator und DJ Jens Pachan ein Gewinnspiel durch, überall in der Halle waren Bilder der vergangenen Saison angebracht und auch die völlig neue Videowand VERT fand interessierte Zuschauer. Hier wurden durch Sensoren, die alle SCALA1-Spielerinnen trugen, Leistungsdaten des Teams in Echtzeit angezeigt.
 
Nach Siegesjubel und dem mit Geschenken gespickten Dankeschön an viele Helfer und Unterstützer des Teams feierte die Mannschaft noch bis spät in die Nacht. Das kann man sich leisten, denn das letzte Saisonspiel bei Schlusslicht Kieler TV findet erst nach Ostern am Samstag, dem 2. April statt.
 
SC Alstertal-Langenhorn – VG WiWa Hamburg 3:1 (16:25, 25:17, 25:22, 25:23)
 
Foto: Ernst
10. März 2016
 
SCALA1 will sportliche Qualifikation zur 2. Liga
 
In ihrem letzten Heimspiel der Dritten Liga Nord empfangen die Frauen des SC Alstertal-Langenhorn am Samstag um 19 Uhr die VG WiWa zum Hamburger Derby. 
 
Bei einem Erfolg könnten die Alstertalerinnen auf Tabellenplatz 3 vorrücken und hätten gute Chancen, die Saison als beste Hamburger Mannschaft der Liga zu beenden. „Wir haben jetzt die letzten drei Spiele voll gepunktet. Das war in dieser kuriosen Saison mit so vielen Verletzten nicht mehr zu erwarten und man ist versucht, sich regelmäßig zu kneifen, um es besser zu realisieren“, schildert SC-Coach Jan Maier die Entwicklung der letzten Wochen. 
 
„Sollte uns auch gegen die VG WiWa ein Sieg gelingen, so ist vor dem letzten Spiel nach Ostern in Kiel Platz drei in der Tabelle möglich und damit die sportliche Qualifikation zur zweiten Liga in Reichweite“, schildert Maier mögliche Perspektiven. „Das übersteigt im Moment ein wenig unsere Vorstellungskraft, aber ich habe selten ein Team so nach vorne marschieren sehen wie zurzeit SCALA1. Das Ziel ist jetzt klar: Platz drei als Aufsteiger.“
 
Allerdings weist Maier auch darauf hin, dass dieses Ziel ganz bestimmt kein Selbstgänger wird: „WiWa ist ein sehr starker Gegner und kann gegen jedes Team in unserer Liga mithalten. Das haben sie mit dem knappen 2:3 gegen Spitzenreiter Rotation Prenzlauer Berg eindrucksvoll bewiesen." Erstmals in dieser Saison stehen Maier am Samstag 13 Spielerinnen zur Verfügung, so dass eine Spielerin nicht berücksichtigt werden kann. „Das ist nie schön, aber leider nicht zu ändern“, bedauert Maier.
 
Zum Abschluss ihrer ersten Drittliga-Saison haben sich Trainerteam und Spielerinnen einiges einfallen lassen. Hallensprecher und Moderator DJ Jens Pachan wird in der Zehn-Minuten-Pause ein Gewinnspiel durchführen und erstmals gibt es eine Videowand, die Leistungsdaten des Teams in Echtzeit angezeigt. „Unsere Spielerinnen tragen Sensoren, die Sprunganzahl und -höhe messen“, erklärt Maier. „Das ist völlig neu und wir sind sehr gespannt, wie es ankommt.“ Mit Geschenken und Klönschnack mit den Fans am Kiosk soll der Abend dann ausklingen.
 
SC Alstertal-Langenhorn – VG WiWa Hamburg
Samstag, 12. März 2016, 19 Uhr, Sporthalle Tangstedter Landstraße 300
 
Live-Ticker: 
http://volley-ticker.de/g/604-scala-vs-vg-wiwa
07. März 2016
 
SCALA1 holt drei Punkte in Erkner
 
Mit dem 3:1 (25:16, 22:25, 25:19, 25:12) beim VSV Grün-Weiß Erkner konnten die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn ihren dritten Sieg in Folge verbuchen. In der Tabelle schoben sich die Alstertalerinnen auf den vierten Platz vor, allerdings auch weil sie ein Spiel mehr absolviert haben, und freuen sich nun auf das Heimderby gegen die VG WiWa am kommenden Samstag.
 
Nach ausgeglichenem Beginn dominierte Hamburg ab Mitte des ersten Satzes und erspielte sich über 10:7 und 16:10 mit 25:16 den Satzgewinn. Im zweiten Satz schien es bei einer 20:15-Führung ähnlich zu verlaufen, doch durch einen „kompletten Einbruch“ (Trainer Maier) konnte Erkner sich heranspielen und den Satzausgleich mit 25:22 schaffen.
 
Doch in den Folgesätzen sorgte SCALA1 jeweils schnell für klare Verhältnisse, ließ nun auch bei klarer Führung nicht locker und schaffte mit 25:19 und 25:12 den verdienten Matchgewinn, wobei die durch Grippe geschwächte Tina Potratz als Joker nur zu Kurzeinsätzen kam. Ein hervorragendes Spiel machte Claudia Förster auf der für sie ungewohnten Mittelblock-Position.
 
„Erkner hat es uns mit mehreren Fehlerserien phasenweise leichter gemacht als gedacht“, bilanzierte SC-Coach Jan Maier. „Nun können wir uns in Ruhe auf unser letztes Heimspiel, das Derby gegen die VG WiWa am Samstag vorbereiten. Da wollen wir eine Rechnung aus dem Hinspiel begleichen und mit unseren Fans ordentlich feiern!“
 

04. März 2016

 

SCALA1 will sich in Erkner durchsetzen
 
Am kommenden Sonntag reisen die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn ins südöstlich von Berlin gelegene Erkner und spielen ab 15 Uhr gegen den Tabellennachbarn VSV Grün-Weiß um die nächsten Liga-Punkte.
 
"Nach den zwei tollen Siegen gegen ETV und BBSC ist Stimmung und Energie in der Mannschaft kaum noch zu steigern", berichtet SCALA1-Coach Jan Maier.
 
Zwar will man sich nicht als Favoriten bezeichnen, da Erkner immerhin letztes Wochenende bei der VG WiWa mit 3:2 gewann, doch die Alstertalerinnen fahren mit gesundem Selbstbewusstsein nach Brandenburg.
 
Dieses Selbstbewusstsein wird auch nicht von der erneut schwierigen Personaldecke getrübt. Wegen Abitur-Vorbereitungen fehlen Milena Klapp und vermutlich Alina Ernst, auch der Einsatz von Tina Potratz ist nach einer Grippe fraglich. Immerhin springt Claudia Förster am Sonntag erfreulicherweise als Mittelblockerin ein.
 
Erkner (15 Punkte) könnte mit einem Sieg den Anschluss an die Hamburgerinnen (18) schaffen. Die vor Hamburg liegenden Teams BBSC (19) sowie WiWa und ETV (jeweils 20) liegen andererseits durchaus auch noch in Reichweite. „Die Spielerinnen wissen um die Chance auf einen noch besseren Tabellenplatz“, sagt Maier. „Wenn wir die Leistung der letzten Spiele abrufen können, ist da noch was möglich."
 
Live-Ticker ab Sonntag 15:00Uhr:
 

03. Februar 2016

 
Webseite wieder online
 
Aufgrund von technischen Schwierigkeiten ist die Webseite erst jetzt wieder aktuell.
 
Wir bitten dies zu entschuldigen.
 

26. November 2015

 

SCALA1 will endlich ersten Heimsieg
 
Am Samstag um 19 Uhr empfangen die Drittliga-Volleyballdamen des SC Alstertal-Langenhorn den Tabellenvierten VSV Grün-Weiß Erkner in der Sporthalle der Gesamtschule Tangstedter Landstraße 300. „Wir sind guten Mutes und wollen dem Heimpublikum am Samstag die ersten Punkte in eigener Halle präsentieren“, erklärt SCALA1-Trainer Jan Maier. „Am liebsten alle drei.“
Erkners Trainer Jürgen Treppner wird sicher auch auf diese drei Punkte spekulieren. Immerhin konnte sein Team die anderen beiden Hamburger Teams, VG WiWa und ETV, bereits jeweils mit 3:1 bezwingen, wenn auch in eigener Halle. SCALA1 wird sicher auf der Hut sein müssen! Dabei findet sich ein bekanntes Gesicht in den Reihen von Grün-Weiß Erkner: Sarah Hoppe spielte früher bei der VG Elmshorn und agierte auch beim VC Norderstedt – Trainer damals ein gewisser Jan Maier. „Sarah kann sehr unangenehm spielen, da sie von der Feldabwehr kaum auszurechnen ist“, urteilt Maier über die erfahrene 31-jährige Außenangreiferin. „Ansonsten spielt Erkner gerne sehr schnell, was aber auch ein hohes Risiko bedeuten kann.“
 
Beim SC Alstertal-Langenhorn ist Elisabeth Hirsching beruflich verhindert und der Einsatz von Wiebke Kotthoff nach Trainingsrückstand fraglich. Doch hat Mannschaftskapitänin Adina Hinze ihre Bronchitis auskuriert zeigte sich im Training gut in Form. „Die mentale und spielerische Pause hat uns gut getan nach dem Saisonauftakt gegen die drei vielleicht besten Teams der Liga“, beschreibt Maier den Status Quo. „Ob wir an dieser Herausforderung für Motivation und Charakter gewachsen sind, wird der Samstag zeigen.“
 
Wie immer wird DJ Jens Pachan durch die Partie führen. Erstmals gibt es eine zehnminütige Spielpause, in der die „Rope Skipping“-Gruppe von Scala unter der Leitung von Petra Brannasch ihr Können präsentieren wird.
 
SC Alstertal-Langenhorn – VSV Grün-Weiß Erkner
Samstag, 28. November 2015, 19 Uhr, Sporthalle Tangstedter Landstraße 300

09. November 2015

 
SCALA1 muss Eimsbüttel den Sieg überlassen
 
SC Alstertal-Langenhorn - Eimsbütteler TV 1:3 (18, -18, 20, 23)
 
Vor etwa 160 Zuschauern unterlagen die Drittliga-Frauen des SC Alstertal-Langenhorn in ihrem dritten Heimspiel am Samstag mit 1:3 gegen den Eimsbütteler TV. Gegen stets aufopferungsvoll kämpfende Langenhornerinnen zeigte sich der ETV an diesem Tag als die bessere Mannschaft.
 
„Es hat sich gezeigt, dass wir in der Dritten Liga oben nur mithalten können, wenn wir personell komplett sind und einen guten Tag haben“, resümierte SCALA1-Trainer Jan Maier. „Heute war da eine ganze Menge Luft nach oben.“ Zwar war Mittelblockerin Tina Potratz nach überstandenen Knieproblemen wieder auf dem Feld, doch musste diesmal die etatmäßige Zuspielerin Adina Hinze verzichten.
 
Es fehlte besonders an Durchschlagkraft und Cleverness, um gegen ein gestandenes Drittliga-Team wie den Eimsbütteler TV zu bestehen. Nur im zweiten Satz vermochten die Gastgeberinnen zielstrebig und effektiv aufzutrumpfen. In den Folgesätzen konnte das Spielgeschehen zwar einigermaßen ausgeglichen gehalten werden, doch lief man immer schon früh einem Rückstand hinterher, den der ETV um die ehemalige Deutsche Beachvolleyball-Meisterin Jana Köhler routiniert verwalten konnte.
 
Der Ausfall der bronchitisgeplagten Kapitänin Adina Hinze im Zuspiel war für SCALA1 zu schwierig zu  kompensieren. „Vielen Dank an Claudia Förster, die nach wochenlanger studienbedinger Pause fast ohne Training versuchte, das Team anstelle von Adina zu führen“, lobte Jan Maier Hinzes Vertretung. Im letzten Satz übernahm sogar die etatmäßige Außenangreiferin Alissa Willert die Zuspielfunktion.
 
Für die Alstertalerinnen folgt nun eine dreiwöchige Spielpause, bevor am Samstag, dem 28. November um 19 Uhr der VSV Grün-Weiß Erkner zum nächsten Heimspiel empfangen wird.

06. November 2015

 
SCALA1: Standortbestimmung im Hamburger Derby
 
Am Sonntag um 16 Uhr empfängt der SC Alstertal-Langenhorn die Drittliga-Damen des Eimsbütteler TV. Beide Teams kennen sich aus diversen Trainingsspielen. Im letzten Pflichtspiel setzte sich SCALA1 im Hamburger Pokalfinale mit 3:1 (25:15, 23:25, 25:20, 25:13) gegen den ETV durch. Verständlich, dass die Eimsbüttlerinnen Revanche wollen.
 
Schon am letzten Wochenende hatte der ETV ein Hamburger Derby zu bestreiten und setzte sich gegen die VG WiWa nach fünf umkämpften Sätzen durch. „Der ETV hat sich da sehr stark präsentiert“, erklärt SCALA1-Coach Jan Maier. „Das Spiel am Sonntag wird eine erste echte Standortbestimmung, was wir diese Saison tatsächlich erreichen können.“
 
Schmerzhafte Abgänge hatten die Eimsbüttlerinnen zu verkraften: Alena Mohr und Maria Kleefisch zogen aus gesundheitlichen Gründen zurück, auch Jasmine Daneshi muss wegen Schulterproblemen pausieren und Lisa Tank steht laut ETV nur noch als „Edel-Joker“ zur Verfügung. Doch die Neuzugänge sind wahrlich nicht ohne! Franziska Gabrielli ist vielen Spielerinnen noch aus Jugendduellen mit dem Rissener SV bekannt. Nach einem Gastspiel beim Moerser SC ist die Mittelblockerin wieder in Hamburg gelandet. Außenangreiferin Julia Höftmann kommt vom VC Nienburg und gehörte zum Stamm in der Dritten Liga West. Aus dem eigenen Nachwuchs kommt die erst 14-jährige Karlotta Fuchs, die im letzten Jahr bereits für den DVV Anschlusskader nominiert wurde.
 
Seit kurzem wurde nun auch noch das Hallen-Comeback von Jana Köhler gemeldet, die gegen WiWa auch gleich für viel Sicherheit und Spielwitz beim ETV sorgte.Jana hat zwar angekündigt, nicht bei allen Spielen dabei sein zu können, am Sonntag wird die ehemalige Deutsche Meisterin im Beach-Volleyball ziemlich sicher mitspielen.
 
Nur gut, dass auch bei Alstertal alle Spielerinnen einsatzbereit sind (wenn man mal von der Langzeit-Verletzten Stefanie Manzer absieht). Auch Tina Potratz hat ihre Knieprobleme überstanden und sich fit gemeldet. „Das wird ein ganz heißes Spiel“, ist sich Jan Maier sicher. „Ich bin sehr gespannt, wie weit wir tatsächlich sind!“

26. Oktober 2015

 

Zweite Heimniederlage für SCALA1

 

Die Frauen des SC Alstertal-Langenhorn verloren auch ihr zweites Heimspiel. Am Samstag unterlagen sie dem VSV Havel Oranienburg mit 1:3 (21:25, 25:21, 17:25, 14:25). Nun können die Alstertalerinnen am kommenden freien Wochenende erstmal durchatmen, bevor es am Sonntag, dem 8. November zum ersten Hamburger Derby mit dem Eimsbütteler TV kommt.

 

Gegen den VSV Havel war Hamburg schon in der Vorbereitung nicht gerade vom Glück begünstigt. So sollte der Ausfall von Christina Potratz aufgrund von Knie-Problemen durch den Einsatz von Ü50-Weltmeisterin Martina Hauschild abgemildert werden, doch „Mate“ verletzte sich prompt beim Abschlusstraining. Zwar gab es im Spiel gegen das neue Team von Ex-Scala-Angreiferin Julia Rienhoff oftmals eine Lücke in der Mitte, doch dies wollte SCALA1-Coach Jan Maier nicht als wahre Ursache der Niederlage gelten lassen.

 

„Oranienburg war uns athletisch deutlich überlegen. Da können wir nur gegenhalten, wenn spielerisch auf unserem höchsten Niveau agiert wird“, erklärte Maier. „Dieses kräftezehrende Spiel haben wir leider nicht lange genug durchhalten können. Schon nach Satz 2 ging unsere Fehlerquote nach oben und wir wurden damit zu harmlos.“

 

Dagegen wirkte das von der ehemaligen Stralsunder Zweitliga-Zuspielerin Anne Tegge aufgezogene Angriffsspiel der Oranienburgerinnen zunehmend souveräner. Nachdem Hamburg den zweiten Durchgang noch für sich gestalten konnte, gelang dem VSV Havel in den letzten beiden Sätzen nahezu alles.

 

„Ich muss dem Team trotzdem ein Kompliment machen, da die Spielerinnen wie die Löwen vor allen Dingen in der Abwehr gekämpft haben“, zog Maier noch etwas Gutes aus der verlorenen Partie. „Das ist die richtige Einstellung. Wenigstens dies können wir aus den Niederlagen gegen die zwei wohl stärksten Teams der Liga mitnehmen.“ Gegen den Eimsbütteler TV am Sonntag, dem 8. November um 16 Uhr, soll darauf aufbauend auch durchgehend spielerisch stärker agiert werden, um den ersten Heimsieg endlich unter Dach und Fach zu bringen.

 

22. Oktober 2015
 
SCALA1 empfängt den nächsten Favoriten
 
Mit dem VSV Havel Oranienburg stellt sich ein weiterer Topfavorit auf den Drittliga-Titel beim SC Alstertal-Langenhorn vor. Die Partie beginnt am Samstag, dem 24. Oktober um 19 Uhr in der Sporthalle Tangstedter Landstraße 300.
 
Viele neue Spielerinnen aus renommierten Vereinen können die Oranienburgerinnen vorweisen: Lisa Glor (VCO Berlin), Anika Zülow (SC Potsdam), Kathrin Temtchina (KSC Berlin) - und mit Julia Rienhoff steht auch eine ehemalige Alstertalerin in ihren Reihen. Zudem verteilt seit dieser Saison Zuspielerin Anne Tegge beim VSV die Bälle, die seit 1996 beim VC Stralsund agierte und als eine der besten Zweitliga-Zuspielerinnen galt. Angesichts dieser Verstärkungen scheint Co-Trainer Ricardo Galandi doch etwas tief zu stapeln: „Wir streben einen Tabellenplatz im gesicherten Mittelfeld an und wollen in den Abstiegskampf nicht involviert sein.“
 
Beim Gastgeber sind die Urlauberinnen Jasmin Jarecki und Nandi Rust nicht dabei. Team und Trainer freuen sich aber auf eine neue Spielerin, die (zumindest?) am Samstag aushelfen wird: Mit Martina „Mate“ Hauschild wird eine frisch gebackene Ü50-Weltmeisterin im Alstertaler Mittelblock auf dem Feld stehen!
 
Coach Maier sieht zwar den beachtlichen Kader des VSV, doch bleibt er gewohnt gelassen: „Bange machen gilt nicht! Ich erwarte ein ähnlich athletisches Spiel wie gegen Rotation, unsere Tagesform wird entscheiden, ob wir die starken Außenangreiferinnen in den Griff bekommen“, blickt er voraus. „Durch das 2:2 im Trainingsspiel gegen den ETV am Dienstag ist das Team im Wettkampfmodus und guter Dinge.“
 
 

19. Oktober 2015

 
SCALA1 feiert den ersten Drittliga-Sieg
 
Drittliga-Aufsteiger SC Alstertal-Langenhorn hat am zweiten Spieltag den ersten Sieg geholt. Beim Wiker SV gewann das Team um Mannschaftskapitänin Adina Hinze mit 3:1 (25:22, 22:25, 25:11, 25:22) und reiste fröhlich zurück nach Hamburg.
 
„Das war ein hartes Stück Arbeit“, resümierte Trainer Jan Maier. „Wik hat es uns nicht leicht gemacht und wir brauchten zwei Sätze, um die richtige Abstimmung in Zuspiel und Angriff zu finden.“ Mit dem überlegen gestalteten dritten Satz spielten sich die Hamburgerinnen sozusagen frei und konnten im vierten Durchgang eine früh erspielte Führung durchgehend halten.
 
Bei SCALA1 fehlten u.a. Kerstin Köster und Wiebke Kotthoff. Zudem ließ Maier Mittelblockerin Christina Potratz nur jeweils zum Satzende zu Kurzeinsätzen kommen, um ihre lädierten Knie zu schonen. Stark agierte Milena Klapp auf der ihr ungewohnten Diagonalposition.
 
Am Montag haben die Alstertalerinnen trainingsfrei, Dienstag folgt ein Trainingsspiel gegen den Eimsbütteler TV im Landesleistungszentrum am Alten Teichweg und am Donnerstag erfolgt das Abschlusstraining für das Heimspiel am kommenden Samstag um 19 Uhr gegen den bisher ungeschlagenen VSV Havel Oranienburg.
16. Oktober 2015
 
SCALA1 will beim Wiker SV punkten
 
Am Sonntag reisen die Drittliga-Damen des SC Alstertal-Langenhorn nach Kiel zum Wiker SV, um ab 14 Uhr in der Halle Suchsdorf ihr erstes Auswärtsspiel der noch jungen Saison zu bestreiten. „Nach dem trotz der Niederlage eigentlich guten Spiel gegen Rotation Prenzlauer Berg und dem Sieg über den Kieler TV im Pokalwettbewerb brennen wir darauf, dass sich unsere Leistung auch in der Tabelle niederschlägt“, erklärt Trainer Jan Maier.
 
Der Wiker SV unterlag zum Auftakt bei der VG WiWa deutlich mit 0:3. "Es gibt noch viel zu tun", kommentierte auch Trainer Jürgen Vogt nach dem Spiel. Und so wird das Team um Diagonalangreiferin Susannah Wigger in der letzten Zeit an ihren spielerischen Problemzonen gearbeitet haben, um sich beim ersten Heimspiel erfolgreicher zu präsentieren.
 
Die Spielerinnen-Abgänge, unter anderem von Anni und Merle Hinrichsen, wurden durch fünf Spielerinnen aus der vereinseigenen ehemaligen 3. Damen ersetzt. Zudem wechselte Karoline Buchert vom Kieler TV nach Wik. Die ehemalige Zuspielerin von VT Aurubis II soll im Kieler Spiel die Regie führen.
 
Leider muss SCALA1 erneut auf wichtige Spielerinnen verzichten: Neben Jasmin Jarecki, die sich im Urlaub befindet, sind auch Wiebke Kotthoff und Kerstin Köster verhindert. „Auch der Einsatz von Tina Potratz ist wegen ihrer Knie-Probleme weiterhin fraglich“, meldet Maier. Dennoch ist der Coach auf Sieg fokussiert: „Wir haben einen breit aufgestellten und starken Kader. Mit uns ist demnach diese Saison zu rechnen, aber dafür müssen jetzt auch Punkte her!"
12. Oktober 2015
 
SCALA1: Zweiter Platz beim Nordpokal
 
Beim Nordpokal in Kiel konnte das Drittliga-Team des SC Alstertal-Langenhorn sich gegen Gastgeber und Ligakonkurrent Kieler TV in zwei Sätzen mit 27:25 und 25:13 durchsetzen. Anschließend zeigten die Zweitligisten der Stralsunder Wildcats sowohl Kiel (25:12, 25:14) als auch Hamburg (25:12, 25:11), was noch zur Zweiten Liga fehlt.
 
„Wir haben mit dem Kieler TV einen weiteren Konkurrenten in der Dritten Liga kennen gelernt“, resümierte SCALA1-Trainer Jan Maier. „Stralsund dagegen mit der ehemaligen Erstliga-Zuspielerin Swantje Basan war sehr souverän und hat uns ganz klassisch schon mit den Aufschlägen immer wieder in große Bedrängnis gebracht.“
 
Maiers Team trat in Kiel ersatzgeschwächt an, da Christina Potratz ihr lädiertes Knie für zukünftige Ligaspiele schonen sollte und auch vier weitere Spielerinnen aus familiären bzw. beruflichen Gründen nicht dabei sein konnten. „Die Mannschaft ließ sich auch beim deutlichen Rückstand gegen Stralsund nicht hängen und sich insgesamt gut verkauft“, war Maier insgesamt dennoch zufrieden. „Und der Erfolg gegen den Kieler TV gibt uns das Selbstvertrauen, auch in der Liga gegen sie bestehen zu können.“
 
Der SCALA1-Coach schließt: „Da wir zurzeit viel in Kleingruppen trainieren, war der Pokal auch wichtig für Rhythmus und Komplexität des Spiels. Und das Team ist nun heiß auf das Auswärtsspiel beim Wiker SV am Sonntag!“
 
Foto: Ernst
08.Oktober 2015
 
SCALA1 beim Nordpokal: Schwere Aufgaben
 
Am Sonntag, dem 11. Oktober reisen die Drittliga-Damen des SC Alstertal-Langenhorn (SCALA1) als amtierender Hamburger Pokalsieger zum Nordpokal, der dieses Jahr in Kiel ausgetragen wird. Gegner sind der Kieler TV als Pokalsieger Schleswig-Holsteins sowie die Sieger aus Mecklenburg-Vorpommern, Zweitligist VC Stralsund.
 
„Wir sind wohl nicht unbedingt Favorit“, schmunzelt SCALA1-Coach Jan Maier. „Aber zumindest bleiben wir im Wochenendrhythmus und können zwei Spiele gegen starke Gegner zur Stabilisierung unserer Spielelemente nutzen. Trotzdem spielen wir natürlich immer, um zu gewinnen und freuen uns besonders auf das Kräftemessen mit einem erfolgreich in die Saison gestarteten Zweitligisten.“
 
Der SC Alstertal-Langenhorn geht personell gehandicapt in die Spiele. Tina Potratz schont ihr lädiertes Knie für zukünftige Ligaspiele und auch Kerstin Köster und Elisabeth Hirsching sind aus familiären bzw. beruflichen Gründen nicht dabei. Zudem ist Nele Schneidereit mit der Hamburger Auswahl beim Bundespokal aktiv und Nandi Rust mit einer Schulgruppe unterwegs nach Kanada.
 
Der Nordpokal findet in der Kieler Hein-Dahlinger-Halle statt und beginnt am Sonntag um 12 Uhr mit der Partie des Kieler TV gegen SCALA1. Danach trifft der KTV auf den VC Stralsund, bevor abschließend SCALA1 gegen Stralsund antritt. Der Sieger des Nordpokals spielt gegen den Nordost-Pokalsieger den Teilnehmer an der ersten Hauptrunde des DVV-Pokals aus, in der es gegen den Schweriner SC geht.
 
04. Oktober 2015
 
SCALA1: Um den Lohn gebracht
 
Die Damen des SC Alstertal-Langenhorn haben ihr Auftaktspiel in der Dritten Liga Nord verloren. Gegen die SG Rotation Prenzlauer Berg setzte es vor 150 Zuschauern eine 0:3-Heimniederlage (25:27, 18:25, 23:25).
 
SCALA1-Coach Jan Maier nahm die Niederlage gefasst entgegen. „RPB ist enorm stark. Mal schauen, ob ein anderes Team da diese Saison mithalten kann“, lobte Maier den Gegner und ergänzte: „Dennoch war mehr für uns drin, was man an den beiden knappen Sätzen sehen kann. Wir haben es leider nicht nutzen können.“
 
Nach einem guten Auftakt im ersten Satz mit schnellen Punkten dominierten die Berlinerinnen die Partie. Erst als Hamburg einen 19:23-Rückstand zu einem 24:24-Ausgleich verwandeln konnte, schien die Stimmung zu kippen. Doch Rotation blieb cool und sicherte sich den Satz mit 27:25. Im zweiten Satz waren die Berlinerinnen durchgängig deutlich in Führung, SCALA1 suchte vergebens nach einem Rezept, die in allen Spielelementen starken Gegnerinnen zu knacken. Dies gelang ansatzweise erst im dritten Durchgang, der deutlich umkämpfter war. Das Team um Kapitänin Adina Hinze erspielte sich sogar eine 23:19-Führung. Doch dann ging plötzlich nichts mehr.
 
„Die Zuschauer sind so zahlreich wie noch nie erschienen und wollten tollen Volleyball sehen. Die Stimmung war großartig“, schwärmt Maier. „Das alles hat das Team & Umfeld geschafft. Leider stehen wir am Ende ohne Zählbares in der Tabelle da, weil wir uns zu häufig durch einfache Fehler selbst im Weg standen.“ Dies soll, so hofft der SCALA1-Trainer, am kommenden Sonntag beim Nordpokal in Kiel besser werden.
 
„Ich habe dennoch einige positive Dinge und Entwicklungen gesehen. Das Spiel hatte Zweitliganiveau und macht Lust auf die weitere Saison“, resümierte Maier. „Nicht nur das reine Ergebnis sehen, sondern weitermachen, das zählt jetzt. Ich bin überzeugt, wir sind auf dem richtigen Weg.“
 
Foto: Ernst
01. Oktober 2015
 
SCALA1: Gegen Rotation Prenzlauer Berg
 
In seinem ersten Drittliga-Spiel trifft der SC Alstertal-Langenhorn (SCALA1) auf den Mitaufsteiger und Meister der Regionalliga Nordost, die SG Rotation Prenzlauer Berg Berlin. Das Spiel beginnt am Samstag, dem 3. Oktober, um 19 Uhr in der Sporthalle der Stadtteilschule am Heidberg, Tangstedter Landstraße 300.
 
Für den Trainer des Berlin-Brandenburger SC, Bernd Düsing, zählt die SG Rotation zu den Mitfavoriten um die Drittliga-Meisterschaft, zumal der Gegner das BBSC-eigene Vorbereitungsturnier gewinnen konnte und dabei sowohl die Gastgeber als auch den Köpenicker SC II schlagen konnte.
 
Auch SCALA1-Coach Jan Maier urteilt sehr zurückhaltend: „Die große Unbekannte am ersten Spieltag. Wir können uns nur auf uns konzentrieren, aber vielleicht ist das auch genau klassisch das richtige.“ Und unter Verweis auf die Geschichte der Berliner: „Sie haben in der Vorsaison Zweitligisten geschlagen. Das sollte reichen, um sie sehr ernst zu nehmen.“
 
LiveTicker unter: http://scala-volleyball.de
 
SCALA1: Rund um die Dritte Liga
 
Heimspiele
Die Heimspiele von SCALA1 finden samstags um 19 Uhr statt. Nur zweimal spielt SCALA1 am Sonntag um 16 Uhr.
 
Spielhalle
Alle Heimspiele finden in der Sporthalle der  Stadtteilschule am Heidberg, Tangstedter Landstraße 300 statt. Parkplätze sind vorhanden, Anreise per Bus (Linie 192) bis Haltestelle Hohe Liedt.
 
Eintritt
Die Eintrittspreise zu den Heimspielen betragen €2,50 ermäßigt, €4,50 Erwachsene. Der Eintritt ist jeweils inklusive €1.- Verzehrgutschein. Eine Dauerkarte gibt es für €20.- (ohne Verzehrgutschein).
 
Trikots
SCALA1 läuft auf in blau-farbenen Trikots mit schwarzer Hose. Ersatztrikots sind grün mit schwarzer Hose.
 
Teamruf
Gagner! (franz. für gewinnen)
 
Mannschaftskader
Der Kader besteht aus 15 Spielerinnen, davon sind sechs Neue. 
 
Umfeld
Das Trainerteam Jan Maier und Matthias Krause wurde um Techniktrainer Julius Milo erweitert und Peter Neese für die Öffentlichkeitsarbeit gewonnen.
 
Sponsoren
Die Sponsoren wie Hamburg Airport, Clubaktiv oder Hugo Pfohe halten SCALA1 auch in der Dritten Liga die Treue. Neu hinzugekommen ist Premium Partner OIL! Tankstellen, sowie Jule Wink Grafik-Design
 
Moderation
Für Ansage, Musik und Moderation konnte der bekannte DJ Jens Pachan gewonnen werden, der ab dem zweiten Heimspiel stets für Information und gute Laune sorgen wird.
 
Kiosk
Nachwuchstalente des SC Alstertal-Langenhorn sorgen am Kiosk in der Sporthalle für preisgünstige Verpflegung. Da die Jugend sich Geld für ihre traditionelle Kanada-Reise in den Herbstferien erarbeitet, freut man sich bestimmt über eine kleine Spende … (Im Eintrittspreis sind jeweils €1. Verzehrgutschein enthalten.)
13. April 2015
 
SCALA 1: Saisonende
 
Nichts geringeres als die Meisterschaft der Volleyball Regionalliga Nord können die Frauen des SC Alstertal-Langenhorn nach 20 Spieltagen vorweisen.
 
Mit einem klaren 3:0 (-22,-14,-20) gegen den Vizemeister VG WIWA 2 verabschiedete sich das Meisterteam um Coach Jan Maier und CoTrainer Matthias Krause von seinen Fans in die Sommerpause.
 
"Bei aller Diskussion um Grundspielstärke, das Team hat hervorragendes geleistet. Sechzehn mal 3:0 bei zwanzig Spielen ist äusserst beeindruckend.", lobte Maier nach dem Spiel.
 
Mit einer dreiwöchigen OpenGymPhase beginnt im Mai die Vorbereitung auf die Dritte Liga Nord. "Wir wollen das Gesicht des Teams größtensteils bewahren, aber auch weiter verstärken. ", sagt Krause in Hinblick auf personelle Veränderungen. "Dann sollte dem Klassenerhalt eigentlich nichts im Wege stehen."
 
 
Regionalliga Nord Meisterkader 2015
 
Norma Bastian, Danubia Costa Caldara, Alina Ernst, Claudia Förster, Adina Hinze, Elisabeth Hirsching, Jasmin Jarecki, Nathalie Koch, Simone Kühl, Lilian Kemper, Kerstin Köster, Susanne Maier, Karen Meyer, Christina Potratz, Julia Rienhoff, Lotta Steinberg, Alissa Willert
 
Foto: Thomas Maibohm

 

10. April 2015

 

SCALA 1 empfängt den Vizemeister VG WIWA 2

 

Am Samstag, den 11.04. um 15:00Uhr heisst es in der Tangstedter Landstrasse 300 zum letzten Mal Aufschlag zur Regionalligasaison 2014/2015.

 

Niemand anders als den bereits feststehenden Vize der aktuellen Saison die VG WIWA 2 empfängt das SCALA Team um Zuspielerin Adina Hinze(31) in der Stadtteilschule am Heidberg.

 

"Das Spiel wird über die Fähigkeit zur Eigenmotivaion entschieden werden, da es um nichts mehr geht," so SCALA Coach Jan Maier. "Wer den inneren Schweinehund am besten im Griff hat, gewinnt das Match."

30. März 2013

 

Dritter Platz für die U13 

 

Auf den Hamburger U13 Jugendmeisterschaften 2015 belegte der weibliche SCALA Nachwuchs einen hervorragenden 3.Platz.

29. März 2015

 

SCALA 1 unterliegt Eidertal-Molfsee 1:3

 

Nach 109 Spielminuten in der Volleyballregionalliga Nord der Frauen brandete frenetischer Jubel auf Eidertaler Seite auf. Mit 25:22, 25:21, 23:25 und 25:19 besiegten sie die bereits feststehenden Meisterinnen des SC Alstertal-Langenhorn etwas überraschend mit 3:1.

 

SCALA Trainer Jan Maier hat eine einfache Erklärung dafür: "Ich wurde seit Spielende jetzt mehrmals gefragt, was denn los gewesen sei. Eidertal war heute besser als wir. Punkt."

Mangelnde Spannung aufgrund der vorzeitigen Meisterschaft will Maier nicht gelten lassen: "Wir haben alles versucht, ich mache dem Team keinen Vorwurf."

 

Am 11.April um 15:00 Uhr findet in der Stadtteilschule am Heidberg das letzte Spiel gegen die ebenfalls bereits feststehenden Vizemeisterinnen der VG Wiwa 2 statt.

27. März 2015

 

SCALA 1 : Letzte Ausfahrt Eidertal Molfsee

 

Am morgigen Samstag, den 28.März wird - nach Besuch auf der vom SC Alstertal-Langenhorn ausgerichteten Hamburger U13-Jugendmeisterschaft - das Volleyballaushängeschild des Vereins seine letzte Auswärtsfahrt zum Tabellenfünften SpVg Eidertal Molfsee bei Kiel antreten.

 

"Auch wenn es bei uns um nichts mehr geht, Molfsee steckt mit drei anderen Teams noch im Abstiegskampf. Da wollen wir uns nicht einmischen und spielen ganz normal um zu gewinnen.", so SCALA Zuspielerin Norma Bastian(17)

 

Am gestrigen Donnerstag traf sich das Regionalliga Team zum ersten Training nach dem vorzeitigen Aufstieg. "Die Stimmung war natürlich hervorragend", weiss Mittelblockerin Elisabeth Hirsching(19) zu berichten. "Wir freuen uns sehr auf die letzten zwei Spiele."

 

Spielbeginn am Samstag ist 19:00 Uhr.

 

 

22. März 2015

 

SCALA 1: 3:0 gegen JSV Grimmen macht den Aufstieg perfekt.


"Das war sicher heute nicht der schönste Volleyball, den wir spielen können, aber ein souveränes 3:0. Ich freue mich sehr für das Team und alle Menschen, die uns vor und hinter den Kulissen so leidenschaftlich unterstützen. Vielen Dank dafür!"


So beschrieb SCALA Coach Jan Maier das 3:0 (-19, -19, -19) der Alstertalerinnen, welches sie bereits zwei Spieltage vor Schluß uneinholbar auf den ersten Platz der Regionalliga Nord festsetzte.


Co-Trainer Matthias Krause verriet ein Erfolgsrezept der Saison: "Sicher gibt es eine gewisse Grundspielstärke im Team, aber wir wollten über die Saison in der Breite stärker werden und genau das hat sehr gut funktioniert. Ein großes Kompliment an die Mannschaft, welche den doch ungewöhnlich hohen Trainingsaufwand mitgegangen ist."


Montag und Dienstag geniessen die frischgebackenen Meisterinnen nun zwei trainingsfreie Abende, bevor am Samstag, den 28.3. um 19:00Uhr das letzte Auswärtsspiel gegen die SpVg Eidertal-Molfsee bei Kiel auf dem Programm steht.

19. März 2015

 

SCALA 1: Matchball Nummer Eins

 

Am Samstag, den 21.März im Gymnasium Heidberg ist es soweit: Die Volleyballerinenn des SC Alstertal-Langenhorn haben ihren ersten Matchball zum Aufstieg in die Dritte Liga.

Ein Sieg gegen die Tabellensechsten JSV Grimmen würde ausreichen, um sich zwei Spiele vor Schluß uneinholbar auf dem ersten Platz der Tabelle festzusetzen.

 

Allerdings hat SCALA Coach Jan Maier die Qual der Wahl vor dem Spiel. Obwohl Kapitänin Alissa Willert(22) bis zum Saisonende verletzt ist, stehen am Samstag 14 Spielerinen zur Verfügung, aber nur 12 davon darf der Übungsleiter in einer Begegnung einsetzen.

"Das ist nicht immer schön, aber gegen Grimmen zählt nur der noch fehlende Sieg. So werden nur die zur Zeit stärksten zwölf dabei sein." erklärt Maier.

 

Spielbeginn in der Fritz Schumacher Allee 200 ist 18:00Uhr

16.März 2015

 

SCALA 1: Ungefährdet auf die Zielgerade eingebogen.

 

Noch genau zwei Punkte fehlen dem SC Alstertal-Langenhorn, um zwei Spieltage vor Schluß bereits uneinholbar als Tabellenerste der Volleyball Regionalliga Nord festzustehen.

 

Mit einem ungefährdeten 3:0 (-19, -18, -14) gegen die dritte Vertretung des Schweriner SC an der ehrwürdigen Spielstätte am Lambrechtsgrund liessen die Alstertalerinen keinen Zweifel aufkommen, dass sie schon am nächsten Wochenende mit einem Sieg gegen den JSV Grimmern, den angepeilten Aufstieg rechnerisch klarmachen wollen.

 

"Das war eine Art Pflichtsieg. Trotz einer etwas unkonzentrierten Anlaufphase bin ich sehr zufrieden.", lobte SCALA Coach Jan Maier das Team.

 

Nur von der Bank aus wird Mannschaftsführerin Alissa Willert(22) den Rest der Saison Ihr Team unterstützen können. Obwohl in Schwerin noch als Interimslibera auf dem Feld, hat sich ihre Schulterverletzung nun doch als langwieriger herausgestellt und soll in Ruhe ausheilen.

12. März 2015

 

SCALA 1: In Schwerin gegen den SSC 3

 

Die mecklenburgische Landeshaupstadt hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Volleyballtechnisch ist mit dem Sportinternat eine der erfolgreichsten Kaderschmieden Deutschlands dort angesiedelt, gegen deren dritte Mannschaft es drei Punkte für das SCALA Team zu holen gibt.

 

"Tabellentechnisch scheint das eine klare Sache zu sein, aber an den erfahrungsgemäß großgewachsenen Blockspielerinnen müssen wir erstmal druckvoll vorbeikommen." warnt Trainer Jan Maier.

 

Spielbeginn am Samstag den 14.März ist um 15:00Uhr.

09. März 2015

 

SCALA 1: Souverän in Richtung Saisonende. 3:0 gegen Warnemünde.

 

Die verletzte Kapitänin Alissa Willert(22) konnte entspannt auf der Bank sitzen und CoTrainer Matthias Krause beim Scouten helfen.

 

Keine andere als EdelJoker Julia Rienhoff(27), 2012 noch Deutscher Meister und Pokalsieger mit dem Schweriner SC,  vertrat sie auf der Annahme Aussenposition und lieferte beim 25:11, 25:21 und 25:11 eine überzeugende Leistung ab.

 

Aber auch mit dem Rest des Teams konnte Trainer Jan Maier vollends zufrieden sein. Mit einem 3:0 gegen den Tabellendritten in nur 64 Minuten bewies das SCALA Team, dass es zurecht auf Kurs in Richtung Dritte Liga ist.

 

Am nächsten Wochenende geht es zum Auswärtsspiel zum Schweriner SC 3

 

06. März 2015

 

SCALA 1: Willert fällt gegen Warnemünde aus

 

Mannschaftsführerin Alissa Willert(22) fällt am Samstag gegen den Tabellendritten Warnemünde aufgrund einer Schulterverletzung aus.


"Da muß man vernünftig sein. So kann ich dem Team kaum helfen.", meint die Aussenangreiferin nach dem Abschlußtraining sichtlich enttäuscht.

 

Willert war im Skiurlaub unglücklich auf ihre Schlagschulter gefallen und hat noch Probleme mit dem Arm Kraft auszuüben.

 

"Wir hoffen, dass Alissa in der nächsten Woche gegen Schwerin wieder dabei sein kann. Da müssen wir einfach abwarten.", so SCALA Coach Jan Maier.

 

Photo: Koch

03. März 2015 

 

SCALA 1: Der Tabellendritte SV Warnemünde zu Gast am Heidberg.

 

"Das wird sicher ein hochklassiges Spiel", ist SC Alstertal-Langenhorn CoTrainer Matthias Krause überzeugt. Letztes Jahr aus der Dritten Liga abgestiegen, beweist der aktuell Tabellendritte SV Warnemünde in der laufenden Saison, dass sie zu den besten Teams der diesjährigen Volleyball Regionalliga Frauen Nord gehören.

 

"Im Hinspiel ist ihnen fast nichts gelungen. Warnemünde brennt ganz bestimmt auf eine Wiedergutmachung.", erinnert Mittelblockerin Christina Potratz(40) an das klare 3:0 für SCALA aus dem November.

 

Eine kleine Hiobsbotschaft erreichete das SCALA Team am Wochenende, als Teamkapitänin Alissa Willert(22) sich aus dem Skiurlaub mit einer Schulterverletzung zurückmeldete. Ihr Einsatz am Samstag ist fraglich.

 

Spielbeginn Samstag 7.März 18Uhr in der Stadtteilschule am Heidberg.

22. Februar 2015

 

SCALA 2: Hält die Landesliga! 

23. Februar 2015 

 

SCALA 1: 3:0 in Neustrelitz

 

Mit 25:18, 25:6 und 26:24 haben die Regionalligavolleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn ihren angekündigten Saisonendspurt erfolgreich eingeleitet.

 

"Im letzten Satz haben wir uns durch mangelnde Konzentration selber durcheinander gebracht, aber letztendlich bleibt es ein 3:0 und damit das bestmögliche Ergebnis.", bemerkte Trainer Jan Maier nach dem Match vor 100 Zuschauern in der Strelitzhalle.

 

Besonders lobte der SCALA Coach Elisabeth Hirschings(19) und Nathalie Kochs(23) Leistung, die beide auf der ungewohnten Mittelblockposition ein "erfolgreiches und beeinduckend fehlerfreies Spiel" ablieferten.

 

Nächstes Spiel ist am 7.März um 18:00Uhr in der heimischen Stadteilschule am Heidberg gegen den aktuell Tabellendritten SV Warnemünde.

20. Februar 2015

 

SCALA 1: Endspurtbeginn in Neustrelitz


Sechs Spiele haben die Regionalliga Volleyballfrauen des SC Alstertal-Langenhorn noch auf dem Programm.

 

Sechs Gegner, die in der Hinrunde jeweils mit 3:0 besiegt wurden. "Das lässt natürlich hoffen", sagt SCALA Diagonalangreiferin Lotta Steinberg(16) mit einem Lächeln, "Wir haben die letzten zwei Wochen im Training einen Gang runtergeschaltet, um die Akkus aufzuladen. Doch jetzt geht's wieder nach vorn!", fügt die Schülerin hinzu.

 

Am morgigen Samstag geht es um 15:00Uhr zunächst gegen den aktuell Tabellenachten PSV Neustrelitz am Rande der Mecklenburgischen Seenplatte.

 

Durch die 280km lange Anreise nach Neustrelitz wird sich das SCALA Team schon sehr früh auf den Weg machen, um aus der Strelitzhalle drei weitere Punkte nach Langenhorn zu entführen.

 

Photo: Thomas Maibom

02. Februar 2015

 

U16: Vizemeister !

 

Bei den Hamburger Jugendmeisterschaften 2015 erspielt die U16 den Vizemeistertitel und damit die Qualifikation für die Norddeutschen Meisterschaften am 25./26. April in Neubrandenburg.

02. Februar 2015


SCALA 1: Trainer kritisiert nach 3:0 gegen Oststeinbek nur sich selbst.


Beim letztendlich klaren 3:0 (-16, -21, -20) der Regionalligavolleyballerinnen des SC Alstertal-
Langenhorn gegen den Oststeinbeker SV war der SCALA Coach Jan Maier einzig kritisch mit sich selbst:

"Das Team hat die Umstellung der Zuspielposition hervorragend gemeistert, doch unser Feld lief lange Zeit sehr unharmonisch. Das war zuviel und habe ich unterschätzt."

Stammlibero Susanne Maier(33) übernahm die Paßverteilung, da die einzige zur Verfügung stehende Zuspielerin Claudia Förster(29) durch berufliche Belastung und Umzug zu großen Trainingsrückstand hatte. 

Um Nachwuchslibera Lilian Kemper(16) den Druck zu nehmen, lies Maier die Ex-Bundesliga Akteure Danubia Costa Caldara(32) und Tina Potratz(40) zunächst hinten für Kemper auf dem Feld.

"Dana und Tina haben durch ihre Erfahrung die Sache natürlich gut gemacht", so der SCALA Coach weiter, "Aber damit habe ich die Abstimmung in der Feldabwehr unnötigt belastet. Besonders freue ich mich für Lili, die mit ihren 16 Jahren dann tatsächlich mehr Ruhe ins Feld gebracht hat."
Die Schülerin nutze ihre Chance, kam aufs Feld und spielte die doch sehr komplexe Position fünf sofort beeindruckend stabil runter.

Nach 74 Minuten beendete ein Ausball der Oststeinbekerinnen nach grandioser Abwehr durch  
SCALA Kapitänin Alissa Willert(22) die Begegnung. Dies brachte weitere drei Punkte auf das Konto der Alstertalerinnen und ihres sichtlich zufriedenen Trainers.

 

29. Januar 2015

 

SCALA 1: Ostbek Cowgirls zu Gast in Langenhorn.

 

Das könnte kommenden Samstag ein heisser Ritt werden. Am 31. Januar um 18:00Uhr empfangen die Regionalligavolleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn die Ostbek Cowgirls des Oststeinbeker SV um Hauptangreiferin Anne Domroese in der Stadtteilschule am Heidberg.

 

"Wir sind vorbereitet und heiss auf das Spiel", gibt sich Mittelblockerin Simone Kühl(21) kämpferisch. "Durch den kurzen Anfahrtsweg des OSV hoffen wir auf besonders viele Zuschauer und super Stimmung."

 

Während die Cowgirls sich weiter von den Abstiegsrängen entfernen wollen, ist das SCALA Team des Trainergespanns Jan Maier/Matthias Krause darauf bedacht, ihren vier Punkte Vorsprung an der Tabellenspitze mit einem drei PunkteSieg zu halten.

26. Januar 2015

 

SCALA 1: Ein hartes Stück Arbeit in Kiel

 

Da waren sie wieder die starken Aufschläge des Kieler TV 2. Wie im Hinspiel drängte das Team von der Förde die Regionalligavolleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn mit druckvoller Spieleröffnung gleich in die Defensive.

 

Dennoch ging das SCALA Team von Trainer Jan Maier nach etwas mehr als einer Stunde Spielzeit mit 3:0 (-23, -19, -22) sichtlich erfreut als Sieger vom Feld.

 

"Das war ein hartes Stück Arbeit.", so der erleichterte Coach nach dem Spiel. "Das Team hat sich mit der nötigen Disziplin, Aggressivität und Willen durchgebissen. Das war sehr sehr gut.", fügte er voller Lob dazu.

 

Am kommenden Samstag, den 31.Januar um 18Uhr lädt SCALA zum nächsten Heimspiel gegen die wiedererstarkten Ostbek Cowgirls in die Stadtteilschule am Heidberg.

23. Januar 2015

 

SCALA 1: Gegen Kiel noch eine kleine Rechnung offen.
 

Den Spielerinnen der Regionalligavolleyballfrauen des SC Alstertal-Langenhorn ist ein bestimmter Sonntag im Oktober noch gut im Gedächtnis. Im Heimspiel gegen die Zweitligareserve des Kieler TV setzte es eine deutliche 0:3 Niederlage. 

"Da haben wir kaum einen Ball sauber nach vorne gebracht", erinnert sich Libera Karen Meyer(21) mit Schaudern. Auch wenn die Norderstedterin beim Rückspiel am morgigen Samstag den 24. Januar aufgrund von Prüfungvorbereitung nicht dabei sein kann, so ist sie guter Dinge, dass alleine die Erinnerung beim Team eine Portion Extramotivation freisetzen wird. "Das passiert uns so leicht nicht nochmal. Ich werde am Liveticker sitzen und die Daumen drücken."


Um 15:00Uhr ist Anpfiff in der Kieler Gellertstrasse. Bereits um 11:00 Uhr lädt SCALA Trainer Jan Maier das Team zur Videovorbereitung, um in der Landeshauptstadt wenig dem Zufall zu überlassen.

20. Januar 2015

 

SCALA 1: Biss im richtigen Moment. 3:0 im Derby gegen Hummelsbüttel

 

Im Vergleich des aktuell Ersten gegen den Letzten der Volleyball Regionalliga Nord der Frauen sah es zwei Sätze nach einen deutlichen Niederlage für die freundschaftlich verbundenen "Hummeln" vom Hummelbütteler SV aus.  

 

Zu überlegen agierten die Alstertal-Langenhornerinnen um die beeindruckend präsente Libera Susanne Maier(33) in fast allen Bereichen beim 25:14 und 25:10 und konnten frühzeitig mit diversen Wechseln allen Spielerinnen Einsatzzeit gewähren. 

 

"Im Dritten Satz haben wir es dann unnötigterweise schleifen lassen", bemerkte Co-Trainer Matthias Krause nach dem Spiel kritisch. "Prompt wurde es am Satzende knapp und Hummelsbüttel hatte zwei Satzbälle."

 

Aber im richtigen Moment spielte das SCALA Team genauso kompromisslos, wie es der Tabellenstand derzeit ausdrückt. Mit 28:26 ging auch der dritte Durchgang an die Alstertalerinnen und erlösten damit auch die etwas strapazierten Nerven ihrer Fans auf der Tribüne.

 

Am kommenden Samstag, den 24. Januar geht es um 15Uhr beim Kieler TV zur Revange für die 0:3 Schlappe aus dem Oktober.

 

16. Januar 2015

 

SCALA 1: 47 ist die Zahl der Woche. Am Sonntag Derby gegen Hummelsbüttel

 

"Ich habe drei Bedeutungen der Zahl 47 herausgefunden." mit diesem Satz begrüßte SCALA Coach Jan Maier seine Spielerinnen im ersten Training nach der bitteren 2:3 Niederlage in Parchim.

 

"47 ist die Ordnungszahl des chemischen Elements Silber, die fünfzehnte Primzahl und 47 ist die Anzahl unserer Eigenfehler am Samstag."

Die Analyse des Co-Trainers und Scouts Matthias Krause hatte ergeben, dass damit 45% aller Punkte des Gegners alleine durch Fehler des SCALA Teams geschenkt wurden.
"Das schockt mich schon ein wenig", so Mannschaftsführerin Alissa Willert(22). "Das ist unterirdisch und darf nicht wieder vorkommen. Jede von uns muß da auch im Training mehr Konzentration aufbringen."

 

Das Derby in der Stadtteilschule Heidberg gegen den bisher eher glücklosen Hummelsbütteler SV am kommenden Sonntag beginnt um 15:00Uhr.

11. Januar 2015

 

SCALA 1: Gegen den 1.VC Parchim selbst um den Lohn gebracht.

 

"Das Team kann einem wirklich leid tun.", so SC Alstertal-Langenhorn Coach Jan Maier nach der Niederlage im stürmischen Parchim. Mit 2:3 Sätzen (27:25, 19:25, 17:25, 25:13, 14:16) unterlagen die Regionalliga Volleyballfrauen nach über zwei Stunden Spielzeit, den Gastgebern aus der mecklenburgischen Kreisstadt.

 

"Bis zum 1:2 Satzrückstand lief es einfach nicht. Zu fehlerbehaftet agierten wir gegen die athletischen Parchimerinnen.", so der Übungsleiter weiter. "Dann schafft das Team bewundernswert die Wende und spielt stark bis zum 14:9 im fünften Satz, um leider den bekanntlich schwersten Punkt - den letzten - einfach nicht zu machen."

 

Die Ausrede, dass SCALAs vier stärkste Angreiferinnen mit Erstligaerfahrung nicht zur Verfügung standen, will Co-Trainer Matthias Krause nicht gelten lassen: "Wer fünf Matchbälle in Folge vergibt, muss sich an die eigene Nase fassen. Das ist allein unser Ding. Wir waren stark genug."

 

So bliebt den Alstertalerinnen außer einer gehörigen Portion Enttäuschung immerhin ein Punkt im Gepäck auf dem stürmischen Weg nach Hause, bevor am kommenden Sonntag den 18.01. um 15:00Uhr in der heimischen Stadtteilschule am Heidberg gegen den Hummelsbütteler SV die nächsten drei Punkte vergeben werden.

13.Dezember 2014

 

SCALA 1: Das Ziel ist klar

 

Wieder ist es ein 3:0 mit dem die Volleyballregionalligafrauen des SC Alstertal-Langenhorn nach Hause kommen. Mit 25:17, 25:21 und 25:15 bezwang das SCALA Team die heroisch kämpfende zweite Vertretung der VG WiWa in 65 Minuten.

 

Der Aufstieg in die Dritte Liga war das erklärte Ziel zum Amtsantritt von Trainer Jan Maier und Co-Trainer Matthias Krause im Mai. Mittelfristig ist sogar die 2.Liga angestrebt, um in Hamburg zweitstärkste Kraft nach den Bundesligavolleyballerinnen des VT Aurubis zu werden.

"Ein potentielles Umfeld ist bei SCALA vorhanden. Wir müssen uns nur sportlich nachhaltig entwickeln und qualifizieren", so Maier.

 

Das Team hatte bereits durch ExNationalspielerin Christina Potratz gute Kontakte in den Profibereich und so kommt es, dass diese Saison mit Danubia Costa Caldara(32), Adina Hinze(31), Kerstin Köster(35), Julia Rienhoff(27) und Christina Potratz(40) mittlerweile fünf ehemalige Erstligaspielerinnen für SCALA 1 spielberechtigt sind, die als "Teilzeitkräfte" nicht nur ein enorm hohes Trainingsniveau ermöglichen, sondern auch im Spielbetrieb wichtige Punkte machen.

 

"Diese spielerische Situation macht SCALA zur Zeit für junge Talente im Raum Hamburg zu der interessantesten Option.", sagt auch Mittelblocktalent Alina Ernst(16), die im Sommer zu SCALA 1 wechselte.

 

Mit sechs Punkten Vorsprung geht die Mannschaft um Kapitänin Alissa Willert(22) nun in die Winterpause. Erst am 10.Januar beginnt die Rückrunde und gleichzeitig auch die Planung für die Dritte Liga.

12.Dezember 2014

 

SCALA 1: Ruhe vor dem Sturm.

 

Die Tabelle der Volleyball Regionalliga Nord der Frauen zeigt es deutlich.
Wenn morgen Samstag, den 13.12. die VG WiWa2 auf den SC Alstertal-Langenhorn um Ex-Nationalspielerin Christina Potratz trifft, wird es heiss hergehen.


Dennoch hat SCALA Coach Jan Maier es in der letzten Trainingswoche vor der Weihnachtspause ruhig angehen lassen: "Das Team hat viele Wochenenden in Folge gespielt. Da haben wir bewusst jetzt eine Trainingseinheit ausfallen lassen und Leistungsträgerinnen geschont, um am Samstag nochmal voll da zu sein."

 

"Wir freuen uns wahnsinnig auf das Spitzenspiel und wollen natürlich alle drei Punkte mitnehmen." , so Aussenangreiferin Nathalie Koch(22)

Spielbeginn in der WiWa Halle Horner Weg 164 ist 19:00Uhr.

Peter Willert

SCALA trauert um Peter Willert

 

Unser langjähriger Begleiter, Courtmanager der 1. Damen, Organisator, guter Geist und Freund ist am 13. Februar von uns gegangen. Unsere Gedanken und Anteilnahme sind bei seiner Familie und seinen Angehörigen.

 

Du und Deine helfenden Hände, Deine Menschlichkeit und Dein immer währender Einsatz werden uns fehlen.

 

 

 

Du bist nicht mehr da,
wo du warst,
aber du bist überall,
wo wir sind.


 

In tiefer Trauer

Die Volleyballer von SCALA